07.11.2026, 17:30 - 18:20 Uhr

Literaturhaus, Vortragssaal

Buchvorstellung, Gespräch, Lesung

Eintritt 11,50 € / ermäßigt 9,50 €

Literaturfest Textland. HOFFNUNG. Ilma Rakusa und Helmut Böttiger "Wo bleibt das Licht"

Alexandru Bulucz, Lyriker, Literaturkritiker, Übersetzer und Herausgeber, führt das Gespräch.

Hoffnung als ethische Haltung

Mit Ilma Rakusa und Helmut Böttiger versammelt die Veranstaltung zwei Träger:innen des Johann-Heinrich-Merck-Preises, der zu den renommiertesten Auszeichnungen für literarische Kritik und Essayistik im deutschsprachigen Raum zählt.

Die gegenwärtigen Verwerfungen treiben die Schweizer Autorin Ilma Rakusa zu ungewöhnlichen Erkundungen. In ihren Texten berichtet sie voller Empathie vom Alltag notleidender Menschen und appelliert an Humanität und Verstand. Helmut Böttiger zählt zu den profiliertesten Literaturkritikern und -historikern. In seinen Büchern über die Nachkriegsliteratur zeigt er, wie Literatur auf politische Umbrüche, Gewalt und gesellschaftliche Krisen reagiert.

Ilma Rakusa, Schriftstellerin, Übersetzerin aus vier Sprachen und Publizistin vor allem für die NZZ und die ZEIT.

Helmut Böttiger ist Schriftsteller, Literaturkritiker und Essayist. Sein Buch Die Gruppe 47  wurde 2013 mit dem Leipziger Buchpreis ausgezeichnet.

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