Do., 13. Januar, 19:00 Uhr

Literaturhaus, Vortragssaal

Lesung, Vortrag

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

„Ich wollte nur Theater machen“ Carl Zuckmayer zum 125. Geburtstag

Mitwirkende: Peter Benz und Karlheinz Müller

Carl Zuckmayer (27. 12. 1896 – 18. 1. 1977) wurde in Nackenheim geboren, verlebte eine glückliche Kindheit in Mainz, zog als Freiwilliger in den Ersten Weltkrieg und wurde nach anfänglichen Mißerfolgen über Nacht berühmt mit den Theaterstücken „Der fröhliche Weinberg“ (1925) und „Der Hauptmann von Köpenick“ (1931), mit denen er sich unbeliebt machte bei den Nazis, die ihn zur Flucht zwangen; in den USA lebte er als Farmer, von 1958 an war er in Saas-Fee (Schweiz) ansässig.

„Zuck“, wie ihn Freunde nannten (zu denen u. a. Carlo Mierendorff und Hans Schiebelhuth zählten), war ein Meister der Freundschaft. „Horen der Freundschaft“ lautet der Untertitel seiner Erinnerungen „Als wär`s ein Stück von mir“ (1966). „Späte Freundschaft in Briefen“ nennt sich der Briefwechsel mit dem Theologen Karl Barth (1886 – 1968). Dieses Buch und die vielfältigen Verbindungen Zuckmayers zu Darmstadt sollen im Mittelpunkt unserer Hommage an ihn stehen.

In Kooperation mit: Gesellschaft Hessischer Literaturfreunde e.V.

Veranstalter Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft und Gesellschaft zur Pflege und Verbreitung deutschsprachiger jüdischer Dichtung e.V

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