Hauptprogramm – Literaturhaus Darmstadt

Aktuelles Programmheft

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Alle Veranstaltungen im Hauptprogramm des Literaturhauses finden – sofern nicht anders vermerkt – im Vortragssaal des Darmstädter „John-F.-Kennedy-Hauses“, Kasinostraße 3, jeweils um 19 Uhr statt.

Philipp Schönthaler "Vor Anbruch der Morgenröte"
Di., 15. August, 18 Uhr ! Lesung in der Kunsthalle Darmstadt

Di., 15. August, ab 18 Uhr

18 Uhr – Führung durch die Ausstellung „Planet 9“ durch den Direktor León Krempel

19 Uhr – Lesung in der Kunsthalle

Eintritt 10,– €

In den sieben faszinierenden Erzählungen von Philipp Schönthaler geht es um unterschiedliche Aspekte der Digitalisierung in einer konsumorientierten Gesellschaft und um  einen Blick in die Zukunft. Schönthaler zeigt, dass die technologischen Möglichkeiten schon heute der Science-Fiction ziemlich nahe sind, um eine Welt, die gerade im Entstehen begriffen ist.

Passend zu diesen Texten präsentiert sich die derzeitige Ausstellung, deren Titel die 2016 veröffentlichte These eines neunten Planeten aufnimmt. Während Astronomen ihm weltweit nachspüren, wird daraus in Darmstadt eine Metapher für das Unsichtbare, dem reale Folgen zugeschrieben werden. Planet 9 lenkt den Blick immer wieder zurück auf den Planeten Erde.
Es geht um große Themen wie Gerechtigkeit und Gleichgewicht, Utopie und Dystopie, Realität und Fiktion. Und darum, was unser Gefallen findet oder eben nicht.

Philipp Schönthaler, 1976 in Stuttgart geboren, studierte Anglistik und Kunstwissenschaft und lebt als freischaffender Autor in Konstanz.

Sein Buch Portrait des Managers als junger Autor wurde 2016 mit dem Preis des Stuttgarter Wirtschafts­clubs ausgezeichnet.

In Kooperation mit der

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Reinhold Joppich und Mario Di Leo
Di., 22. August, 19 Uhr

Reinhold Joppich und Mario Di Leo " A Tavola"

Zwei versierte Italienkenner decken den Tisch. Textlich und musikalisch.

Reinhold Joppich ist zum dritten Mal Gast im Haus. Er hat eine Lehre zum Verlagsbuchhändler in Rom und Freiburg gemacht, war lange, lange Jahre Verkaufs- und Vertriebsleiter im Kölner Verlag Kiepenheuer & Witsch, bekannt in der Branche und tourt jetzt als „Halb-Italiener“ durch die Republik mit diversen italienischen Programmen.

Neben „Amore, amore“ und „Hautsache Rom“ hat er zusammen mit dem Musiker und Freund Mario Di Leo passend zum Herbstthema des Literaturhauses „A Tavola“ entwickelt. Die Lesungen der Text sind natürlich in deutscher Übersetzung.

Mario Di Leo ist in Rom aufgewachsen und lehrt an der Hochschule in Ansbach Italienisch. Es kann natürlich nicht anderes sein, als dass die Società Dante Alighieri Comitato di Darmstadt an diesem Abend für das kulinarische Wohl sorgen wird. Antipasti, musica das vivo und letteratura contem­poranea (Übersetzung an dem Abend :-)

Uns erwartet ein abwechslungsreicher, fröhlicher Abend mit zwei charmanten Darstellern.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit
Società Dante Alighieri Comitato di Darmstadt

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Silke Scheuermann "Wovon wir lebten" Angerichtet von Andreas Neubauer
Di., 29. August, 19 Uhr

Sozialer Aufstieg durch Gastronomie

Marten hat keine große Erwartungen an das Leben. Er stammt aus einem problematischen Elternhaus und wächst in einem Umfeld auf, das von illegalen Geschäften, Schlägereien und Sex beherrst wird. Beim Drogenentzug trifft er Peter, einen ehemaligen Restaurant- und Clubbesitzer. Peter entdeckt Martens Talent zum Kochen. Er avanciert zum angesagten Fernsehkoch - bis das kriminelle Milieu ihn wieder einzuholen droht. Sie erzählt om Drogenmilieu über die industrielle Arbeitswelt bis zu Kochszene.

Eindringlich und authentisch erzählt die diesjährige Lichtenberg-Preisträgerin Silke Scheuermann von fragilen Lebensträumen. Ihr packender Entwicklungsroman führt unerschrocken in menschlich Abgründe. "Wovon wir lebten" ist auch eine Liebesgeschichte, in der sich am Ende unerwartete Zusammenhänge aufdecken.

Andreas Neubeauer, Meisterkoch Rezeptautor, Rezeptentwickler für u.a. "Feinschmecker" und "Lust auf Genuss", Foodstylist und Küchennomade aus Seligenstadt. Er arbeitet seit über 20 Jahren mit Johann Lafer zusammen. Er war Berater für diesen Roman und bereitet darin vorkommende kleine Köstlichkeiten vor, die an dem Abend von der Programmleiterin serviert werden.

Moderation: Martin Maria Schwarz, hr2kultur

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Christoph Ribbat Im Restaurant

Di., 05. September, 19 Uhr Restaurant Poseidon neben dem Literaturhaus

Völlig bedient: Warum man Restaurants erforschen muss, um unsere Gesellschaft zu verstehen.

Ob edel oder schmuddelig: Restaurants sind ein Spiegel der Gesellschaft. Es geht es im Lokal immer auch ums Sehen und Gesehen-Werden, um das
Zeigen von Stil und Distinktion – und um das Gefühl, bei Fremden und doch zu Hause zu sein. Die unge­duldigen Gäste halten das Personal mit ihren Extrawünschen auf Trab. Doch es sind die Kellnerinnen, Ober und Köche, die das Geschehen insgeheim kontrollieren und den Herrschaften bisweilen buchstäblich in die Suppe spucken.

Ribbat erzählt in seiner Geschichte der Moderne so viel Kurioses, Komisches, Aufregendes, langweilt auf keiner Seite mit trockenen Belehrungen und lässt so viele interessante Protagonisten zu Wort kommen. Und er zeigt: Im Restaurant spielen sich auf engstem Raum einige der entscheidendsten Konflikte unserer Zeit ab.

Christoph Ribbat ist Professor für amerikanische Literatur und Kultur an der Universität Paderborn. Zu seinen Publikationen zählen eine Kulturgeschichte des Basketballs, eine Geschichte des Neonlichts sowie Bücher und Aufsätze über amerikanische Gegenwartsliteratur, Fotografie und populäre Kultur.

Moderation und Co-Kurator: Martin Maria Schwarz von

Eintritt kostenlos, dafür feine, ausgesuchte Genüsse  für Ihr kleines Portemonnaie.

 

 

 

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Kulturfest mit Live Band VISIBLE CHANGE auf der Open-Air Bühne
Fr., 08. September, 17 Uhr Vor dem Haus und im Haus

Der Kennedy-Platz vor dem Literaturhaus Darmstadt wird zur Bühne: Bildende Kunst und Fotografie, Philosphie und Musik, Vereine zur europäischen und außereuropäischen Kultur und jede Menge Literatur von Goethe – über Lichtenberg – bis zur Wedekind-Gesellschaft, von der Textwerkstatt bis zum PEN Club; alle Vereinigungen des Literaturhauses präsentieren  sich und ihre Arbeit schon ab 17 Uhr. Den Programmablauf sehen sie hier.

Um 18 Uhr steht  Oberbürgermeister Jochen Partsch auf der Open-Air Bühne.  Zwei großartige Darmstädter Musikerinnen; die Pianistin Susanne Hardick und die Queen of Klezmer, Irith Gabriely werden gemeinsam auftreten. Und bevor die sechsköpfige Coverband
VISIBLE CHANGE mit  Reggae, Pop- und Rock-Hits das Zepter in die Hand nimmt, kommt getanzte indische Geschichte auf die  Bühne.  DER HIRSCH versorgt die Gäste mit feinstem Essen.

Wir freuen uns auf schöne und fröhliche Gespräche und auf VISIBLE CHANGE, die Truppe mit dem fetzigen, rockigen Sound.

Seien Sie herzlich Willkommen!

Wir danken für die freudliche Unterstützung

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Christoph Peters. Diese wunderbare Bitterkeit. Leben mit Tee

Di., 26. September, 19 Uhr

Tee als Ritual

Vor mehr als zwanzig Jahren fing alles an: mit der Faszination für die japanische Teezeremonie. Schon als Jugendlicher sammelte Christoph Peters lieber Teegefäße als Schallplatten. Heute verbringt er jede Woche viele Stunden mit der Zubereitung von Tee und stellt fest, dass sich im Nachvollziehen der zugleich reduzierten wie vollendet funktionalen Gesten seine Wahrnehmung verändert hat, er weniger fahrig und unkonzentriert ist. Der Leser erfährt außerdem von ersten Tee-Initiationsriten im Internat, von Begegnungen mit Zollbeamten, die ratlos vor einer antiken Teekanne standen, und davon, wie der Tee für den Autor irgendwann den Genuss von Alkohol ersetzt hat. Dabei nimmt er die Leser mit auf eine Reise durch die Teekulturen der Welt, von Ostfriesland bis in die Türkei, von Japan über China zum High Tea nach England.

Gerade erschienen ist auch sein Erzählungsband „Selfie mit Sheikh“. Daraus werden wir sicher auch ein wenig hören.

Christoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher mehrfach ausgezeichnet. Christoph Peters lebt heute in Berlin.

Wir lassen uns überraschen, welche Gaumenfreuden an dem Abend zelebriert werden.

Moderation: Martin Maria Schwarz von

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Stevan Paul. Der grosse Glander
Di., 17. Oktober, 19 Uhr

Ist Kochen Kunst?

Im Mittelpunkt von Stevan Pauls Roman steht Gustav Glander der im New York der 1990er-Jahre zum Star der Eat-Art-Bewegung wurde. Seine kulinarisch geprägten Arbeiten und Aktionen sind spektakuläre Inszenierungen und treffen den Nerv der Zeit, Kritiker und Sammler stürzen sich auf die Werke des schweigsamen Deutschen. Doch der Erfolg bereitet Glander Unbehagen, von einem Tag auf den anderen verschwindet er. Spurlos.

Gerd Mönninghaus, bekannter Kunstkritiker sitzt in einem Restaurant in Hamburg. Ihm kommt einer der anderen Gäste seltsam bekannt vor. War das etwa Glander? Als bislang unbekannte Skizzen des vershcollenen Künstlers in der Redaktion auftauchen, beginnt der engagierte Journalist zu recherchieren.

Stevan Paul geht in seine ersten Roman der Frage nach, was Essen zur Kunst macht. Ein leidenschaftlicher Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung and Kochen - und ein großer Spaß. Er kochte in verschiedenen, von Gault Millau und Michelin ausgezeichneten Küchen. Er ist freier Journalist, schribt kulinarische Texte und Reisereportagen. Er ist auch Autor, Entwickler und Produzent zalreicher Kochbuch-Bestseller.

Moderation: Martin Maria Schwarz von

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Dirk Kurbjuweit. Die Freiheit der Emma Herwegh

Di., 24. Oktober, 19 Uhr

Emma Herweghs bedingungsloser Kampf für die Freiheit – Dirk Kurbjuweit erzählt historisch und menschlich einfühlsam die packende Geschichte einer Revolutionärin.

Alles, was Emma tut, tut sie ganz. Ihre Heirat mit dem revolutionären Dichter Georg Herwegh ist ein Skandal. Sie, die Tochter aus gutem Hause, geht ins Paris von Marx und Heine. Sie reiht sich 1848 als einzige Frau in den bewaffneten Trupp, der die Revolution von Frankreich in die Heimat tragen soll. Doch als Herwegh sich unsterblich in Natalie verliebt, die Frau seines Genossen Alexander Herzen, wird das Programm der freien Liebe zu einem Kampf um Treue und Verrat. Packend, aus größter Nähe erzählt er von einer Frau, die sich den Vorurteilen ihrer Zeit nicht beugt. Er macht uns Emma zu unserer Zeitgenossin, eine Frau, die beides will, die ganze Freiheit und das ganz persönliche Glück.

Dirk Kurbjuweit, 1962 in Wiesbaden geboren, ist heute weiterhin als politischer Korrespondent für den Spiegel tätig und lebt in Berlin. Für seine Reportagen erhielt er 1998 und 2002 den Egon-Erwin-Kisch-Preis. Er veröffentlichte bislang sieben Romane, von denen drei fürs Kino verfilmt und als Theaterstücke bearbeitet wurden.

Eine Veranstaltung in Koopertion mit
der Luise-Büchner-Bibliothek und im Rahmen des Themenschwerpunktes "Jeder hat das Recht. Meinungsfreiheit gestern und heute". der

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Uli Aechtner. Todesrauscher und Hessich uffgetischt

Di., 31. Oktober, 19 Uhr

Ein Mörder geht um im Äpplerland. Eine Mordserie rund ums hessische Nationalgetränk hält Haupt­kommissar Christian Bär und die temperamentvolle „Neue Presse“-Reporterin Roberta Hennig auf Trab.

Roberta – jung, drall, rothaarig und Journalistin – will wissen, wie der Tote in den Apfelweintank kam und pfuscht Kommissar Christian Bär gehörig ins Handwerk. Bevor Bär sich entscheiden kann, ob er Roberta lieben oder hassen soll, geschieht der nächste Mord. Der Apfelweinkrimi streift die Kulturgeschichte des Schoppens von Europa bis Nordamerika und erzählt von den Menschen, die ihn keltern und trinken. Ein spannenden Krimi mit viel Lokalkolorit.

Die gebürtige Bonnerin Ulrike „Uli“ Aechtner studier­te in ihrer Heimatstadt Germanistik, Philo­sophie und Kunstwissenschaft, um dann als freie Journalistin für das Französische Fernsehen zu arbeiten.

Der Singer-Songwriter und Gewässerökologe Gottfried Lehr bringt deftige Texte in hessischer Mundart auf die Bühne. Wer ihm zuhört, kann den Äbbelwoi, die Grie Soß´ und den Handkäs´ geradezu auf der Zunge schmecken.

Dreimal dürfen Sie raten, was an diesem Abend an Kulinarischem gereicht wird.

Moderation: Martin Maria Schwarz,

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Veranstaltung fällt aus

Natascha Wodin. Sie kam aus Mariopol

Di., 07. November, 19 Uhr

„Eine so kuriose wie schreckensnüchterne Spurensuche nach der erst als deutsche Zwangsarbeiterin dann als ukrainische Heimatlose der Welt und der Tochter abhanden gekommene Mutter der Autorin.“

Gerd Stadelmaier

Natascha Wodin, geht dem Leben ihrer ukrainischen Mutter nach, die aus der Hafenstadt Mariupol stammte und mit ihrem Mann 1943 als „Ostarbeiterin“ nach Deutschland verschleppt wurde. Sie erzählt beklemmend, ja bestürzend intensiv vom Anhängsel des Holocaust, einer Fußnote der Geschichte: der Zwangsarbeit im Dritten Reich. Ihre Mutter, die als junges Mädchen den Untergang ihrer Adelsfamilie im stalinistischen Terror miterlebte, bevor sie mit ungewissem Ziel ein deutsches Schiff bestieg, tritt wie durch ein spätes Wunder aus der Anonymität heraus, bekommt ein Gesicht, das unvergesslich ist.
„Meine arme, kleine, verrückt gewordene Mutter“, kann Natascha Wodin nun zärtlich sagen, und auch für uns Leser wird begreifbar, was verlorenging. Dass es dieses bewegende, dunkel-leuchtende Zeugnis eines Schicksals gibt, das für Millionen anderer steht, ist ein literarisches Ereignis.

Natascha Wodin, 1945 als Kind verschleppter sowjetischer Zwangsarbeiter in Fürth geboren. Sie ist Autorin zahlreicher Werke und hat viele angesehene Auszeichnungen erhalten. Zuletzt 2017 den „Leipziger Buchpreis“.

Moderation: Wilfried Schoeller

Ein Abend in Kooperation mit dem „Buch des Monats

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Eva Demski
Den Koffer trag ich selber

Di., 14. November, 19 Uhr

Ein sehr persönliches Buch: Unsentimentale Erinnerungen aus einem Leben mit vielen schönen und bösen Überraschungen, Momentaufnahmen, die die deutsche Geschichte der vergangenen Jahrzehnte widerspiegeln.

Ein Leben, das gar nicht erst hätte anfangen sollen, wird allen Widerständen zum Trotz bunt und spannend. Gerade weil Abschiede dieses Leben immer begleiten, werden ihnen Begegnungen und Geschichten entgegengesetzt. Das Gefühl, in einem Spiel zu sein, wird durch die Jahre anhalten. Eva Demski sammelt andere Leben, bekannte und unbekannte, Galionsfiguren der Literatur wie Reich-Ranicki, Koeppen, Kempowski, Rose Ausländer erzählen ihr von sich, sie sucht aber auch immer wieder nach Außenseitern und findet sie. Ihren eigenen Club der toten Dichter hat sie auch. Lebensbasis ist eine nach Weihrauch und Zigaretten riechende Kindheit in Regensburg, das Theater und das Jungsein mitten in politisch unruhigen Zeiten. Die werden noch unruhiger, als ihr Mann, ein RAF-Anwalt, plötzlich stirbt und die Polizei sich für sie interessiert.

Wir freuen uns auf eine persönliche Begegnung mit dieser Autorin, die uns sehr viel zu erzählen hat.

Moderation: Adrienne Schneider

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11/10 Lieblingsbücher vorgestellt von Darmstadts Unabhängigen Buchhandlungen und der Buchhandlung Das LeseZeichen aus Groß-Zimmern

Di., 21. November, 19 Uhr

Es geht nicht um Fußball, es handelt sich bei diesen Zahlen auch nicht um Tages- oder Monatsdaten, um Jesaja, Matthaeus oder anderen „11, 10“ aus der Bibel. „11/10“ – oder Reizpartie ist ein buchhändlerischer Fachausdruck für eine besondere Art der Bestellung von Büchern.

Zum Abschluss des Herbstprogramms empfehlen BuchhändlerInnen aus den fünf „Unabhängigen Buchhandlungen“ heute ihren Lieblingstitel. Je 2 pro Buchhandlung durften es sein und das
11. Buch ist die eine, besondere Empfehlung, auf die sich alle geeinigt haben.

Wir dürfen uns überraschen lassen, was die Buch­­händ­-­­lerInnen – vielleicht auch als Weihnachtsempfehlung – auswählen … Bei Darmstädter Leckerbissen klingt der Abend Aus. Am Büchertisch können auch alle Titel sofort erworben werden.

Moderiert wird der Abend von Adrienne Schneider (Programmleitung Literaturhaus).

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