Hauptprogramm – Literaturhaus Darmstadt

Aktuelles Programmheft

Hier finden Sie unser aktuelles Programmheft als Download.

Alle Veranstaltungen im Hauptprogramm des Literaturhauses finden – sofern nicht anders vermerkt – im Vortragssaal des Darmstädter „John-F.-Kennedy-Hauses“, Kasinostraße 3, jeweils um 19 Uhr statt.

Reservierungen per E-Mail über literaturhaus@darmstadt.de

Im Rahmen des dazz-Festivals
PENG PENG PENG.
Nora Gomringer und Philip Scholz
Jazz & Rezitation.

Mo., 15. Januar, 19 Uhr

Scholz holt aus, Gomringer setzt an, Scholz trommelt, Gomringer spricht.

Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Sie rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur – von Dorothy Parker bis zur experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts und großen Klassikern.

Er, der Jazz-Drummer gibt den Takt an, begleitet Gomringers wilden Wortritt, leitet, stört die Sprecherin und pointiert sie. Gemeinsam sorgen sie auf der Bühne für einen fatallyrischen Knall der Extraklasse.

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

Programmübersicht

Britta Boerdner
Am Tag, als Frank Z in den grünen Baum kam


Di., 30. Januar, 19 Uhr

War früher wirklich alles besser? Roman aus der hessischen Provinz widerlegt Nostalgiker auf eindrucksvolle Weise.

Wie ein Blitz schlägt Frank Z., ein Musiker aus Kalifornien, an einem heißen Sommerwochenende des Jahres 1969 in den beschaulichen Ort in der Wetterau ein. Aus der Dorfdisko hört man zwar schon Beatmusik, aber der Alltag in Randstetten ist von den wilden Sechzigern noch weit entfernt. Als der amerikanische Hippie mit seinem VW Käfer wegen einer Panne liegenbleibt, gerät das Leben der Ortsbewohner in Unordnung. In der Pension „Zum Grünen Baum“ begegnet er Ev, der siebzehnjährigen Tochter des Hauses. Ev verliebt sich in ihn, und eine bislang verschwiegene Geschichte droht sich zu wiederholen. Doch die Veränderungen, die das plötzliche Auftauchen des Amerikaners in Gang gesetzt hat, sind längst nicht mehr aufzuhalten.

Britta Boerdner, geboren in Fulda, studierte nach einer Ausbildung zur Buchhändlerin Amerikanistik, Germanistik und Historische Ethnologie. Britta Boerdner lebt in Frankfurt am Main.

Eine kleine Frankfurter Spezialität steht bereit.

Moderation: Martin Maria Schwarz

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

Programmübersicht

Jan Costin Wagner,
Sakari lernt, durch Wände zu gehen

Di., 06. Februar, 19 Uhr

Seit 2003 lässt Jan Costin Wagner den Polizisten Kimmo Joentaa im finnischen Städtchen Turku ermitteln und erforscht dabei immer wieder die Psyche in Extremsituationen.

In seinem neuen Roman steigt ein junger Mann auf dem Marktplatz Turkus in einen Brunnen. Er ist nackt und offenbar verwirrt. Und er hat ein Messer bei sich. Im Nachhinein kann sich niemand so recht erklären, warum einer der herbeigeeilten Polizisten ihn erschossen hat – vor allem nicht der Schütze selbst. Er versucht, mehr über den jungen Menschen zu erfahren, wendet sich hilfesuchend an seinen Kollegen Kimmo Joentaa.

Jan Costin Wagners Bücher wurden vielfach ausgezeichnet und zum Teil auch verfilmt. Er lebt als Schriftsteller und Musiker bei Frankfurt am Main und in Finnland. Er ist seit 25 Jahren mit einer Finnin aus Turku verheiratet. Aktuell arbeitet er am Songwriter-Album thief of a moon.

Ein Abend mit Lesung und Musik des Autors und einer kleinen finnischen Überraschung.

Moderation: Martin Maria Schwarz

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

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Verena Boos
Kirchberg

Di., 27. Februar, 19 Uhr

Was macht eine Frau ohne Aussichten aus ihrem Leben? Was ist Heimat, was ist Zeit? Wie kann, bei allem, was geschehen ist, Frieden herrschen?

Verena Boos erzählt groß von einer kleinen Welt, von dem fiktiven Dorf Kirchberg, dem Heimatort im Schwäbischen mit einem Berg, auf dem die Kirche steht. Auf diesem Kirchberg ist Hanna groß geworden. Sie ist Wissenschaftlerin, die eigentlich in Berlin lebt. Nach einem Schlaganfall hat sie ihre Sprache verloren, sie findet die Worte nicht mehr richtig. Da erinnert sie sich an die Heimat und kommt zurück, um sich im Vertrauten zu sammeln und auf sich selbst zu besinnen.

Verena Boos, 1977 in Rottweil geboren, lebt in Frankfurt. Studium der Anglistik und Soziologie, Promotion in Zeitgeschichte. Mehrjährige Aufenthalte in Italien, Großbritannien und Spanien. Arbeit als Journalistin, Referentin und Autorin.

Eine Lesung mit einer schwäbischen Überraschung.

Moderation: Ruthard Stäblein

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

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Jan Böttcher,
Das Kaff

Di., 06. März, 19 Uhr

Ein Buch über Groß und Klein, Anspruch und Wirklichkeit, Freelance und Ehrenamt. Und über den Mut des Mannes, seiner Wut Herr zu werden. Aber meistens kommt es ja anders…

Sein Name ist Nobody. Familie, Freunde, Erinnerung? Im Mittelpunkt steht der Architekt Michael Schürtz, der nur wegen einer schlechten Auftragslage den Weg in seinen Heimatort antritt. Drei Monate Bauleitung in der Provinz, denkt er, dann geht’s zurück nach Berlin. Doch die Menschen kommen ihm näher, als er möchte. Und irgendwann muss er einsehen, dass er nie mehr war als das: ein Nobody aus einem Kaff in der norddeutschen Tiefebene.

Sein alter Fußballverein fragt an, ob Schürtz als Jugendtrainer arbeiten möchte. Die Geschwister stellen ihn zur Rede. Und ausgerechnet eine Eigentümerin, für die er baut, lädt ihn zum Abendessen ein.

Jan Böttcher, 1973 in Lüneburg geboren, studierte deutsche und skandinavische Literatur in Stockholm und Berlin und arbeitet seit 1993 als Schriftsteller und Musiker in Berlin. Er ist aktives Mitglied der deutschen Autorennationalmannschaft.

Ein Lesekonzert mit Jan Böttcher, und wir reichen eine norddeutsche Spezialität.

Moderation: Martin Maria Schwarz

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

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Frank Schulz,
Onno Viets und der weiße Hirsch
Führung + Lesung in der Kunsthalle

Di., 13. März, 18:30 Uhr Kunsthalle Darmstadt, Steubenplatz 1, 64295 Darmstadt

18:30 Uhr – Führung durch die Ausstellung
              „Alex Hanimann. Trapped – Fallen und Raster“
19:30 Uhr - Lesung in der Kunsthalle

Einer der ganz großen Humoristen der deutschen Gegenwartsliteratur präsentiert den Abschluss seiner Trilogie um den schrulligen Onno Viets.

Das norddeutsche Dörfchen Finkloch: ein vergiftetes Idyll, mit Blasmusik und Jagdverein, aber auch mit dem heruntergekommenen Landhaus – in den Siebzigern Kommune, inzwischen ein Esoterik-Retreat, der im Dorf nur eins tut: stören. Onno ist bei seinem Schwiegervater untergekrochen. Der würde die Eso-Spinner wegen ihrer vielen Katzen und den „Vollmondseminaren“ im Forst am liebsten auf den Mond schießen. Der Hass wächst auf allen Seiten, erst müssen Katzen dran glauben, dann ein Jägersmann… Doch mit einem Mal beginnt Frank Schulz, aus dem Dorfschwank auszubrechen; ernst und berührend endet die grandiose Trilogie.

Frank Schulz, Jahrgang 1957, lebt als freier Schriftsteller in Hamburg. Seine Romane wurden mehrfach ausgezeichnet. Der Schweizer Künstler Alex Hanimann arbeitet mit komplexen Bildsequenzen und Verweisstrukturen, die er herstellt, um sie wieder aufzubrechen. Damit erforscht er die visuelle Logik unserer Bilderwelt ebenso wie verschiedene Denk- und Wahrnehmungssysteme. Eine besondere Rolle spielt dabei die Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Eine kleine Abendüberraschung wird vorbereitet.

Moderation: Martin Maria Schwarz

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

www.kunsthalle-darmstadt.de

 

 

 

 

 

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Angelika Klüssendorf
Im Gespräch mit Adrienne Schneider
Jahre später

Di., 20. März, 19 Uhr

In „Das Mädchen“ und „April“ beschrieb Angelika Klüssendorf die Geschichte einer starken jungen Frau, die unter widrigen Umständen ihren Weg geht. Der neueste Roman „Jahre später“ erzählt von der intensivsten, aber auch zerstörerischsten Beziehung des nun erwachsenen Mädchens April – ihrer Ehe.

Auf einer Lesung lernt sie einen Mann kennen, der ihr zunächst durch seine dreist raumnehmende Art auffällt. Es ist nicht Sympathie, die sie zusammenführt. Es ist eine andere Form der Anziehung: Intensität. Eine schicksalhafte Begegnung. Denn Ludwig, der Chirurg aus Hamburg, wird für April zum Lebensmenschen werden – und April für ihn. Im Guten wie im Schlechten.

Angelika Klüssendorf erzählt, wie eine Liebe zwischen zwei radikalen Einzelgängern entsteht. Es ist eine Geschichte von Öffnungsbereitschaft, glühender Gemeinsamkeit, aber auch den unaufhaltsamen Fliehkräften, die das Paar auseinandertreiben. Ohne jemals Partei zu ergreifen oder die Figuren zu denunzieren, entwickelt „Jahre später“ die Anatomie einer toxischen Partnerschaft. Als Leser wünscht man bis zuletzt, dass es  gelingen möge, und zugleich, dass es endlich ein Ende hat mit den beiden. Messerscharfe Prosa, die keinen Moment lang unberührt lässt.

Angelika Klüssendorf, geboren 1958 in Ahrensburg, lebte von 1961 bis zu ihrer Übersiedlung 1985 in Leipzig; heute lebt sie in der Nähe von Berlin.

Eine kleine kulinarische Überraschung steht bereit.

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

In Kooperation mit:
Luise-Büchner-Gesellschaft e. V
Luise-Büchner-Bibliothek
Agnes Schmidt
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com
Internet: www.luise-buechner-bibliothek.de

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Andreas Maier,
Die Universität/Der Kreis/ Der Ort/Die Straße/Das Haus/Das Zimmer

Di., 10. April, 19 Uhr

Andreas Maier ist der deutschsprachige Chronist des dörflichen Lebens und schaut seit seinem schriftstellerischen Debüt „Wäldchestag“ immer wieder den Menschen auf dem Land aufs Maul. An dem Abend wird er seinen Romanzyklus "Ortsumgehung" vorstellen, in dem er sich der Provinz zugewandt hat, der er selbst entstammt,  und eine fortschreitende Chronik der Wetterau verfasst.

Herausgekommen ist ein erzählerisches Kleinod, das scharfe Analyse (der Kohl-Ära) und liebevolle Charakterzeichnung verbindet. Die atmosphärische Dichte, die Präzision und sogar die stilistische Widerspenstigkeit, mit der Maier diese Erkundungen vornimmt, ist nachhaltig faszinierend. Eine Familien- und Heimat-Saga. Im Frühjahr erscheint mit „Die Universität“ der fünfte Band des Romanzyklus, ein Roman über die Möglichkeit, überhaupt von so etwas wie »Ich« oder »Person« zu sprechen.

Andreas Maier, 1967 im hessischen Bad Nauheim geboren, studierte Altphilologie, Germanistik und Philosophie in Frankfurt am Main und ist Doktor der Philosophie im Bereich Germanistik. Er lebt in Frankfurt am Main und Hamburg.

Moderation: Uli Sonnenschein

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

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Torsten Schulz
Skandinavisches Viertel

Di., 17. April, 19 Uhr

Das Skandinavische Viertel in Ostberlin kennt niemand so gut wie Matthias Weber. Als Kind unternimmt er hier in den siebziger Jahren Streifzüge, beflügelt von seiner reichen Phantasie, zugleich auf der Flucht vor inneren Dämonen. Vater, Onkel, Großmutter: nette Leute, und doch jeder auf seine Weise in Schuld verstrickt. Nur sehr langsam durchdringt der Junge das Geflecht aus Geheimnis und Verrat in seiner Familie. Jahre später kehrt Matthias in sein Revier zurück, das sich seit dem Fall der Mauer im Umbruch befindet. Er wird Wohnungsmakler, und da sich der umgängliche Grübler nicht zum Haifisch eignet, macht er es sich zur Aufgabe, Neureiche und Großkotze aus seinem Viertel fernzuhalten. Zwischen Geld und Moral, vergänglichen Amouren und existentieller Einsamkeit führt er einen letztlich aussichtslosen Kampf. Eine Geschichte um Verlust, Trauer und Wut, in der sich die Abgründe des eigenen Lebens offenbaren. Ein grossartiger urbaner Heimat Roman

Torsten Schulz, geboren 1959 in Ostberlin, ist Autor von Prosa und preisgekrönter Spielfilme, Regisseur von Dokumentarfilmen und seit 2002 Professor für Praktische Dramaturgie an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf.

Moderation: Uli Sonnenschein

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

Sein Debütroman »Boxhagener Platz« wurde in mehrere Sprachen übersetzt und fürs Kino verfilmt. Er lebt bei Berlin.

Und natürlich gibt es auch an diesem Abend eine kleine, echt Berliner Überraschung

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

 

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„Buch des Monats“
Nina Jäckle
Stillhalten

Di., 24. April, 19 Uhr

Nina Jäckle legt dem Leser Fährten aus - die Geheimnisse einer Familie, die Zerbrechlichkeit der Liebe und des Lebens komponiert sie mit unvergleichlich musikalischem Gespür zu einem dichten Gefüge aus Wahrnehmung und Erinnerung.

In ihrem neuen Roman "Stillhalten" beschreibt sie das Leben ihrer Großmutter, der Tänzerin Tamara Danischewski, die im Jahr 1933, 21-jährig, Otto Dix Modell stand und eine Entscheidung traf, die sie sehr unglücklich gemacht hat. Alt geworden erinnert sich Tamara an ein glanzvolles Leben, in dem noch alles möglich schien.

Nina Jäckle legt dem Leser Fährten aus - die Geheimnisse einer Familie, die Zerbrechlichkeit der Liebe und des Lebens komponiert sie mit unvergleichlich musikalischem Gespür zu einem dichten Gefüge aus Wahrnehmung und Erinnerung.

Geboren 1966 in Schwenningen am Neckar, lebt in Berlin. Mehrfach ausgezeichnet erschienen Hörspiele, Erzählungen, Romane. Zuletzt die Romane "Der lange Atem"(2014) und "Stillhalten" (2017). Ihre Texte geben der Sprache den poetischen Raum der Stille zurück, sie erzählen von der  Gefährdung des Menschen, der seiner selbst genau so wenig gewiss sein kann wie der Welt, die er sich gemacht hat. Eine existenzielle Prosa.

Moderation: Dagmar Leupold

Eintritt 6,- €, ermäßigt 4,- €

www.darmstadt.de/darmstadt-erleben/kultur/literatur/buch-des-monats

 

 

 

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! In der Centralstation
Alice Schwarzer
Meine algerische Familie

Di., 08. Mai, 19:30 Uhr

Dieses Buch ist eine Überraschung.
Alice Schwarzer hat seit Jahrzehnten eine enge und liebevolle Beziehung zu einer Familie in Algerien hat, einer Familie, die in ihrer Vielfalt und Lebendigkeit ein regelrechtes Abbild dieses nordafrikanischen Landes zwischen Tradition und Moderne ist, zwischen islamistischer Bedrohung und demokratischen Hoffnungen?
Zuerst traf Alice Schwarzer 1989 Djamila, eine algerische Journalistin, die nach dem drohenden Wahlsieg der Islamisten und dem von ihnen angezettelten Bürgerkrieg mit über 200.000 Toten in den 90er-Jahren wie viele andere um ihr Leben fürchten musste und für einige Jahre nach Deutschland emigrierte. Djamila hat Eltern und Großeltern, Bruder und Schwestern, Neffen und Nichten, die Alice Schwarzer in deren Heimat bei Neujahrsfeiern, Ferienbesuchen und Hochzeiten kennen und lieben lernte. Diese Familie lässt Alice Schwarzer zusammen mit der Fotografin Bettina Flitner in ihrer ganzen Vielfalt lebendig werden. Ein sehr persönliches, intensives und natürlich auch politisches Buch von Alice Schwarzer.

Einlass 18.30h
Beginn 19.30h
VVK 17,90  // AK 19,-

In Kooperation
https://www.centralstation-darmstadt.de/event/7841001/alice-schwarzer-meine-algerische-familie/ 

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Huch, ein Buch!
Lea-Lina Oppermann
Was wir dachten, was wir taten

Fr., 18. Mai, 11 Uhr

Huch ein Buch
Lea-Lina Oppermann
Was wir dachten, was wir taten

Lesung für Jugendliche ab 14, 7. Klasse - Oberstufe

Amokalarm. Eine maskierte Person dringt ins Klassenzimmer ein und diktiert mit geladener Pistole Aufgaben, die erbarmungslos die Geheimnisse aller an die Oberfläche zerren. Arroganz, Diebstähle, Mitläufertum, Lügen – hinter sorgsam gepflegten Fassaden tun sich persönliche Abgründe auf. Fiona ringt fassungslos mit ihrer Handlungsunfähigkeit, Mark verspürt Genugtuung und Herr Filler schwankt zwischen Aggression und Passivität. Als sie den Angreifer enttarnen, sind die Grenzen der Normalität so weit überschritten, dass es für niemanden mehr ein Zurück gibt.

Lea-Lina Oppermann studiert Sprechkunst und Kommunikationspädagogik. Geschichten zu hören, zu lesen und zu erleben hat sie dazu gebracht, selbst mit dem Erzählen anzufangen.

»143 Minuten purer Horror,  die subtil erzählt und faszinierend beschrieben sind.«
(Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur)

Wir freuen uns besonders, dass wir uns ein wenig verjüngen und begrüßen alle Jugendliche ab 14 und natürlich auch junge Erwachsene…..

In Kooperation
www.centralstation-darmstadt.de/programm/specials/huch-ein-buch

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Auswärtsspiel
Mo., 04. - Do., 7. Juni, 19:30 Uhr

Ankündigung, auch in diesem Jahr wird es wieder stattfinden:

Auswärtsspiel - Woanders lesen in Darmstadt

Literaturhaus und Centralstation fliegen wieder aus für vier Literarturveranstaltungen an ungewöhnlichen Orten.

4.Juni: Thorsten Nagelschmidt im 806qm

5.Juni: Jo van Nelsen im HoffArt

6.Juni: Dominik Bloh in der Kurzweil

7.Juni: Eva Rossmann im Magistratssaal

 

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