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		<title>Upcoming Events for Gesamtprogramm</title>
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			<title>So., 25.&amp;nbsp;März - So., 9.&amp;nbsp;September : Mythos und Form – Ausstellung zum 100. Geburtstag von Georg von Kovats</title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/mythos-und-form-ausstellung-zum-100-geburtstag-von-georg-von-kovats/view/2012-03-25</link>
			<description>&lt;p&gt;Er gehört zu den schillerndsten Gestalten der Darmstädter Kunstszene nach dem Zweiten Weltkrieg: Georg von Kovats befruchtete und regte wie kaum ein anderer mit seinem Werk und seiner Persönlichkeit die Kunstszene Darmstadt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an. Das Kunst Archiv Darmstadt zeigt anlässlich des 100. Geburtstags des Bildhauers eine umfangreiche Retrospektive. Die Ausstellung, die in den Räumen des Kunst Archivs stattfindet und fast fünf Monate zu sehen sein wird, gibt einen großen Überblick über das bedeutende plastische Werk von Georg von Kovats im Kontext seiner europäischen Anbindung innerhalb der Skulptur des 20. Jahrhunderts. Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf dem plastischen Werk mit rund 30 bis 40 kleineren und mittleren Arbeiten. Geplant ist zusätzlich, auf einem begrünten Platz vor dem Kennedyhaus drei Großplastiken, geordnet als rhythmische Gruppe, aufzustellen. Parallel zur Ausstellung der Bronzeplastiken, Holz-und Steinskulpturen, werden frühe Zeichnungen und Entwürfe und freie malerische Arbeiten seit den fünfziger Jahren zu sehen sein. Eine Vitrinen-Ausstellung mit Fotos, Dokumenten zu Leben und Werk, Skizzenbüchern, Briefwechsel und anderem biographischem Material wird die Ausstellung dokumentarisch abrunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Georg von Kovats wurde am 12. Februar 1912 in Klausenburg/Siebenbürgen geboren. Nach dem Abitur in Bratislava 1931, studierte er an der Werkkunstschule in Wien und an der Kunstakademie in Budapest Bildhauerei. Nach dem Studium schloss sich ein längerer Studienaufenthalt in Florenz an. 1936 setzte er seine akademische Ausbildung an der Dresdner Kunstakademie in der Klasse von Karl Albiker fort. Während des Studiums reiste Kovats nach Paris und Rom, um vor Ort die Werke der französischen Moderne und die klassische Kunst Italiens und Griechenlands zu studieren. 1938 übersiedelte Georg von Kovats nach Berlin, setzte sein Studium an der Hochschule der Bildenden Künste fort und schloss als Meisterschüler von Richard Scheibe ab. Kovats schloss sich in Berlin dem Freundeskreis um das Künstlerhaus in der Klosterstraße an, dem Hermann Blumenthal, Werner Gilles, Ludwig Kasper, Käthe Kollwitz und Gerhard Marcks angehörten. Am Ende des Krieges verließ Kovats Berlin und ließ sich mit seiner Familie in Gauting nieder. Er beteiligte sich 1949 an der Ausstellung „Kunst in Deutschland 1930 bis 1949“ in Zürich und an der Ausstellung „Das Menschenbild in unserer Zeit“, die die Neue Darmstädter Sezession 1950 in Darmstadt veranstaltete. 1948 erhielt er ein Stipendium, das mit einem längeren Aufenthalt in Paris verbunden war. Dort kam Kovats in Kontakt mit Künstlern der Ecole de Paris, die nach 1945 im Zeichen der Abstraktion stand. Durch die Anregungen in Paris fand der von einem figürlichen Neuklassizismus herkommende Bildhauer zur abstrakten Skulptur und entwickelte seine eigene Bildsprache, die er oft mit mythologischen Motiven verband. In Frankreich hatte er Verbindungen zu Alberto Giacometti und Jean Arp und wurde in den fünfziger Jahren Mitglied des Künstlerkreises Montrouge. 1956 übersiedelte Georg von Kovats nach Darmstadt, wo er 40 Jahre lang lebte und arbeitete. Er wurde Mitglied der Darmstädter Sezession und bestimmte lange Zeit als Vorstandsmitglied die Belange der Künstlervereinigung mit. Am 8. August 1997 starb er in Gauting, wohin er kurz vor seinem Tod wieder übersiedelt war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausstellungseröffnung: 11.00 Uhr in den Räumen des Kunst Archivs&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kunst Archiv Darmstadt e. V.&lt;br/&gt;Claus K. Netuschil&lt;br/&gt;Telefon: 06151-291619&lt;br/&gt;Telefax: 06151-291683&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;kunstarchivdarmstadt@t-online.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Internet: &lt;a href=&quot;http://&quot;&gt;www.kunstarchivdarmstadt.de &lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs u. freitags 10 - 13 Uhr,donnerstags 10 - 18 Uhr&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/mythos-und-form-ausstellung-zum-100-geburtstag-von-georg-von-kovats/view/2012-03-25</guid>
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			<title>Di., 22.&amp;nbsp;Mai : Bibliotheksgespräche in der Alexander-Haas-Bibliothek : 1000 Jahre Judentum in Fulda</title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/bibliotheksgespraeche-in-der-alexander-haas-bibliothek-1000-jahre-judentum-in-fulda/view/2012-05-22</link>
			<description>&lt;p&gt;Vorbereitung: Dr. Michael Imhof (Fulda)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bibliotheksgespräche wollen einen Meinungsaustausch ermöglichen über deutsch-jüdische Geschichte und Literatur sowie über Beziehungen zwischen Kulturen und Religionen in Vergangenheit und Gegenwart. Zu diesen Themen sammelt die Alexander-Haas-Bibliothek seit über 40 Jahren Bücher und Publikationen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eingeladen sind alle, die an diesen Fragen interessiert sind, sich mit ihnen beschäftigen möchten und über sie in zwangloser Atmosphäre austauschen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e. V.&lt;br/&gt;Alexander-Haas-Bibliothek&lt;br/&gt;Telefon: 06151-292418&lt;br/&gt;E-Mail:&lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt; info@alexander-haas-bibliothek.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Internet: &lt;a href=&quot;http://[sitetree_link id=]&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.alexander-haas-bibliothek.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:42:47 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/bibliotheksgespraeche-in-der-alexander-haas-bibliothek-1000-jahre-judentum-in-fulda/view/2012-05-22</guid>
		</item>
		
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			<title>Mi., 6.&amp;nbsp;Juni : Lesebühne</title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/lesebuehne-5/view/2012-06-06</link>
			<description>&lt;p&gt;Zwei Autorinnen der Darmstädter Textwerkstatt stellen sich vor. Ingrid Samel (Schriesheim) liest Auszüge eines Romans, der sich mit der Nachkriegsgeschichte am Beispiel einer Familie beschäftigt, und Gabriele Ziegler-Hauffe (Darmstadt) stellt Gedichte vor, die verschiedene Sinnesebenen und Genre miteinander verbinden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr (neu!) im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konzept und Moderation: Kurt Drawert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zentrum junge Literatur&lt;br/&gt;Kurt Drawert&lt;br/&gt;Tel. 06151 - 133904&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;kurt.drawert@darmstadt.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:59:09 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/lesebuehne-5/view/2012-06-06</guid>
		</item>
		
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			<title>Do., 21.&amp;nbsp;Juni : Salotto letterario in Biblioteca Sotto l’ombrellone</title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/salotto-letterario-in-biblioteca-sotto-l-ombrellone/view/2012-06-21</link>
			<description>&lt;p&gt;deutsch-italienische Lesung mit Isabel Göhl und Giulia Cipressi-Hoheisel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Einstimmung auf die Ferienzeit wird spannende und unterhaltsame Ferienlektüre aus dem Bestand unsere Bibliothek vorgestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei &lt;br/&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Società Dante Alighieri Comitato di Darmstadt e.V.&lt;br/&gt;Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft&lt;br/&gt;Tel./Fax 0 61 51/4 83 53&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;info@dante-darmstadt.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;Internet: &lt;a href=&quot;http://&quot;&gt;www.dante-darmstadt.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:35:19 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/salotto-letterario-in-biblioteca-sotto-l-ombrellone/view/2012-06-21</guid>
		</item>
		
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			<title>Do., 21.&amp;nbsp;Juni : Vortrag  Dr.Thomas Lange: Liebesbriefe als politische Provokation? </title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/vortrag-dr-thomas-lange-liebesbriefe-als-politische-provokation/view/2012-06-21</link>
			<description>&lt;p&gt;1865 erschien in Leipzig ein unzeitgemäßes Buch: &quot;Briefe des Prinzen Louis Ferdinand von Preußen an Pauline Wiesel. Herausgegeben von Alexander Büchner.&quot; Neben den 1804/5 geschriebenen Briefen des Prinzen enthielt das Buch auch Briefe anderer Männer an die von vielen begehrte Pauline. Nicht nur die sprachliche Direktheit der prinzlichen Korrespondenz wurde als skandalös empfunden, sondern auch die Tatsache, dass mit diesen Briefen an ein Preußen erinnert wurde, das sich sehr von dem Staat unterschied, der sich in den 60er Jahren anschickte, ein neues Deutsches Reich erobernd zu gründen. Entstehungsbedingungen und politischer Kontext dieser Briefausgabe durch den jüngsten Bruder von Georg Büchner weisen das Buch als gezielte politische Provokation aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Luise Büchner-Gesellschaft e.V. &amp;amp;&lt;br/&gt;Luise Büchner-Bibliothek des Deutschen Frauenrings e.V.&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;LuiseBuechner@aol.com&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:48:47 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/vortrag-dr-thomas-lange-liebesbriefe-als-politische-provokation/view/2012-06-21</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mi., 4.&amp;nbsp;Juli : Lesebühne</title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/lesebuehne-6/view/2012-07-04</link>
			<description>&lt;p&gt;Beckett - eine Passion. Lesebühne Sonderveranstaltung mit Dr. Thomas Irmer (Berlin), Amerikanist, Publizist, Filmemacher und Kenner der aktuellen Theaterszene, sowie dem Schauspieler Christian Wirmer, der Auszüge aus Becketts Werken liest. Im Anschluss führen wir ein Gespräch mit den Gästen über: „Wie geht es Wladimir und Estragon?“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Zentrum junge Literatur&lt;br/&gt;Kurt Drawert&lt;br/&gt;Tel. 06151 - 133904&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;kurt.drawert@darmstadt.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 08:06:50 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/lesebuehne-6/view/2012-07-04</guid>
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			<title>Mo., 9.&amp;nbsp;Juli : Gedenkveranstaltung zu Ursula Sigismunds 100. Geburtstag </title>
			<link>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/gedenkveranstaltung-zu-ursula-sigismunds-100-geburtstag/view/2012-07-09</link>
			<description>&lt;p&gt;Vor 100 Jahren ist die Schriftstellerin Ursula Sigismund in Danzig geboren. In Darmstadt, wo sie fast 40 Jahre lang lebte, ist die im Jahre 2004 in Weimar gestorbene Erzählerin auch heute noch unvergessen. Bis ins hohe Alter hinein las sie aus ihren Büchern in Darmstadt und in ihrer geliebten Stadt Weimar, wo sie aufwuchs und wo ihr Vater, Max Oehler, ein Vetter von Nietzsche, bis 1945 das Nietzsche-Archiv leitete. Die Verwandtschaft zu Friedrich Nietzsche und Elisabeth Förster-Nietzsche prägte ihre Kindheit. Sie hat früh geheiratet und war jahrelang ausschließlich Hausfrau und Mutter von fünf Kindern. Erst nach der Übersiedlung aus der DDR in die Bundesrepublik (1955) begann ihre schriftstellerische Karriere. 1963 erhielt sie den Deutschen Erzählerpreis für ihren Roman „Begrenzte Zeit“. Im selben Jahr übersiedelte Ursula Sigismund mit ihrer Familie nach Darmstadt. Hier schrieb sie Romane und Erzählungen, unter ihnen den autobiographischen Roman „Zarathustras Sippschaft“ und einen biographischen Roman über die französische Malerin Suzanne Valadon. Sie war auch langjährige Vorsitzende des Vereins „Literatur in Knast“, deren Mitglieder im Dieburger Gefängnis den Gefangenen Schreibtechniken beibrachten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eintritt frei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Luise Büchner-Gesellschaft e.V. &amp;amp;&lt;br/&gt;Literaturinitiative Darmstadt e.V.&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:&quot;&gt;LuiseBuechner@aol.com&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:53:31 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.literaturhaus-darmstadt.de/gesamtprogramm/gedenkveranstaltung-zu-ursula-sigismunds-100-geburtstag/view/2012-07-09</guid>
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