Gesamtprogramm – Literaturhaus Darmstadt

Das Gesamtprogramm umfasst die Veranstaltungen der Vereine im Literaturhaus und der Kooperationspartner.

Ausstellung „Geste, Abstraktion und Informel. Malerei und Skulptur in Darmstadt um 1960“
Di., 09. Januar - Fr., 23. März Kunst Archiv

Leuchtende Farben, gestische Strukturen, aber auch Grauwerte und dunkle Bilder beherrschen die aktuelle Ausstellung des Kunst Archivs. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges begann um 1960 ein zweiter künstlerischer Aufbruch, in Darmstadt, das unbekannte Neuland der Abstraktion! Galt der erste kulturelle Aufbruch nach 1945, in einer völlig zerstörten Stadt, der Musik, der Literatur und dem Theater, so etablierten sich, in einer Welt der figurativen und gegenstandbezogenen Kunst die gestischen Maler, die abstrakten Bildhauer, die informellen Künstler: aus Berlin, Brüssel, Bremerhaven und Siebenbürgen, aus Zeitz und Amerika, aber auch aus Darmstadt, fanden die abstrakten Maler und Bildhauer zusammen, um hier Gegenstand und Realismus durch gestische, konstruktive und informelle Kunst abzulösen.

In Darmstadt wirkten Einzelkünstler, die gemeinsam eine starke Position der Abstraktion begründeten, die mit unserer Ausstellung zum ersten Mal in diesem Umfang gewürdigt werden. Künstlernamen wie Peter Steinforth (1923-1981), Paul Fontaine (1913-1996), Etzel Klomsdorff (1920-1985), Bruno Erdmann (1915-2003), Wolf Hoppe (1920-1992), H. O. Müller-Erbach (1921-1984), Robert Preyer (1930-2014), Roswitha von Blumenthal (1926-2012), Charlotte Prinz (1904-1993), Georg von Kováts (1912-1997) u.a. stehen für malerische Geste, große, abstrakte Form und für eine erklärte Nonfiguration.

Öffnungszeiten des Kunst Archivs: Di bis Fr 10.00-13.00 Uhr, Do 10.00-18.00 Uhr

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

Programmübersicht

Führung durch die Ausstellung „Geste, Abstraktion und Informel. Malerei und Skulptur in Darmstadt um 1960“
Do., 18. Januar, 19 Uhr Kunst Archiv

Die Sprache der Kunst um 1960er Jahre ist verstehbar aus Geste und Abstraktion. Das Formenvokabular der Kunst dieser Zeit führte aus heutiger Betrachtung zu einem eigenständigen Stil, an dem die Darmstädter Künstler regional und überregional ihren Anteil dazu beitrugen. Im Mittelpunkt der Führung stehen die ausgestellten Werke von vierzehn Künstlern aus Darmstadt in Bezug gesetzt zu den ausgestellten Werken der Darmstädter Künstler.

Eintritt: 5,- Euro, für Mitglieder des Kunst Archivs frei

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

Programmübersicht

Neujahrskonzert - Klavierabend mit Sabine Simon
Sa., 20. Januar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

"Mit zärtlicher Intensität hauchte sie jeder Variation eine besondere Seele ein. Leuchtkräftig wie aus Edelmetall gesponnen, entfalteten die geschmeidigen Linien, artistischen Läufe und filigranen Verzierungen einen betörenden Klangzauber, der die Zuschauer zu tosenden Beifallsbekundungen hinriss." So beschrieb Silvia Adler in ihrer Zeitungsrezension den fulminanten Auftritt der Darmstädter Pianistin Sabine Simon beim Jurorenkonzert des XI. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs im Oktober, als sie Chopins "Variationen über "La ci darem la mano" darbot. Dieses umfangreiche und virtuose Jugendwerk Chopins wird auf Wunsch des Publikums auch im Neujahrskonzert zu hören sein, zusammen mit der  Fantasie C-Dur op. 17, einem der bedeutendsten Werke für Klavier von Robert Schumann. Als Hommage an Claude Debussy, dessen 100. Todesjahr die Musikwelt 2018 feiert, stehen eine Auswahl seiner Préludes aus dem I. Band auf dem Programm. Unser traditionelles Büffet mit hausgemachten Leckerbissen rundet den Abend ab. Beiträge zum Büffet werden erbeten. Getränke gehen aufs Haus.

Eintritt: 18,- € (erm. 13,- €)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

Programmübersicht

39. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek.
Vorbereitung: Wolfgang Geisler

Di., 23. Januar, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

„Bekannt aus Film, Funk, Fernsehen und aus großen KZs.“ - Diesen Satz sagte Fritz Benscher (1904-1970) mit der ihm eigenen bitteren Nonchalance über sich selbst. Er hatte Auschwitz, Theresienstadt und Dachau überlebt und wurde in den 1950/60er Jahren ein beliebter Komiker, Rundfunk-Unterhalter und Fernseh-Quizmaster. Benscher blieb bei allem Hang zum Show-Bizz ein Demokrat und Sozialist, der kaum eine Gelegenheit ausließ, Alt-Nazis und Nachkriegs-Wendehälse zu enttarnen. Die Hamburger Historikerin Beate Meyer hat über Fritz Benscher eine fesselnde Biografie geschrieben, die bei diesem Bibliotheksgespräch vorgestellt wird.

Beate Meyer: Fritz Benscher. Ein Holocaust-Überlebender als Rundfunk- und Fernsehstar in der Bundesrepublik. Göttingen 2017.

Eintritt frei


Alexander-Haas-Bibliothek der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Godehard Lehwark
Telefon: 06151-5208107
E-Mail:  info@christenundjuden-darmstadt.de
Internet: www.christenundjuden-darmstadt.de
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

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Glatze zeigen!
Fotografien von Rahel Welsen

Sa., 27. Januar - So., 15. April Ausstellung im Schauraum, Erdgeschoss

Eine Frau mit Glatze? Ist das cool? Oder nur krass? Auf jeden Fall fremd, vielleicht sogar beunruhigend.

Seit 2012 gehört Rahel Welsen zu der großen, meist jedoch unsichtbaren Gruppe von glatzköpfigen Frauen. Anfangs fühlte es sich an wie ein schwerer Schicksalsschlag  – mittlerweile gehört die Glatze so selbstverständlich zu ihr, wie früher die langen Haare. „Für mich ist sie cool!“, sagt die Darmstädter Fotografin.

Doch wie gehen andere Betroffene damit um? Wie leben sie ohne eines der wesentlichen Merkmale von Weiblichkeit? Um das herauszufinden ist sie die letzten Monate durch Deutschland und die Schweiz gefahren, hat glatzköpfige Frauen fotografiert und sie zu ihren Erfahrungen in der Öffentlichkeit befragt.

Eintritt frei

Darmstädter Tage der Fotografie e. V.
Albrecht Haag,
Alexandra Lechner
Telefon: 06151-271608
E-Mail: info@dtdf.de
Internet: www.dtdf.de

 

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Philosophischer Salon

Thema: Salutogenese
Referent: Prof. Dr. med. Klaus Jork

So., 28. Januar, 15-18 Uhr 3. Stock, Nebeneingang, Institut für Praxis der Philosophie e.V. (IPPh)

Der Philosophische Salon am Institut für Praxis der Philosophie knüpft an die Tradition der europäischen Salons an und will die persönliche Begegnung zwischen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben, aus Philosophie, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik fördern. Er findet zu wechselnden Themen und manchmal mit eigens eingeladenen Gästen bei Tee/Kaffee und Kuchen im Literaturhaus statt. Die Themen werden auf der Website und über einen Email-Verteiler bekannt gegeben.

 

Unkostenbeitrag: 10,- €

Institut für Praxis der Philosophie e. V. IPPh
Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151- 368641
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

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Kunst im Dritten Reich – Die zweifelhafte Herkunft der Bilder
Vortrag zur Provenienzforschung von Shammua Maria Mohr

Do., 01. Februar, 19 Uhr Kunst Archiv

Seit Mai 2017 ist die Provenienzforscherin Shammua Maria Mohr am Institut Mathildenhöhe tätig und erforscht die Herkunftsgeschichte von rund 550 Kunstwerken der Städtischen Sammlung. In den nächsten zwei Jahren wird die neue Mitarbeiterin, die Geschichtswissenschaften und Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt auf das 19. und 20. Jahrhundert studierte und bereits die Sammlung des Linden-Museums in Stuttgart auf NS-Raubkunst untersuchte, systematisch recherchieren, ob Gemälde und Skulpturen in den Bestand der Städtischen Kunstsammlung Darmstadt gelangten, die den Besitzern während der NS-Zeit von 1933 bis 1945 unrechtmäßig entzogen wurden und deren Erwerbungsumstände bislang unbekannt sind. Shammua Maria Mohr gibt in ihrem Vortrag einen Überblick über ihre Arbeit als Provenienzforscherin und damit einen Einblick in die spezifische Bestandssituation der Sammlung des Institut Mathildenhöhe.

Eintritt: 5,- €, für Mitglieder des Kunst Archivs frei

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

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Lesebühne
20 Jahre Textwerkstatt. Jubiläumsfeier & Buchpremiere.
„Das Eigene im Anderen. Istanbul“
Es lesen die Autorinnen und Autoren der Anthologie.

Mi., 07. Februar, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

„Das Eigene im Anderen. Istanbul“, heißt die neue Anthologie der Darmstädter Textwerkstatt, die damit ihr 20jähriges Jubiläum begeht. Zwischen 2014 und 2016 waren Autorinnen und Autoren der Werkstatt mehrmals in Istanbul, um dort über eine der interessantesten Städte zu schreiben. Was sie reflektierten, ist weit mehr als nur geografische Bestandsaufnahme: Es ist die Entdeckung des Eigenen im Anderen und damit ein Zeitdokument. Eröffnung durch Iris Bachmann (Magistrat der Wissenschaftsstadt Darmstadt). Grußwort: Peter Benz (Vorsitzender des Förderkreis Kultur / OB a.D.). Es lesen die Autorinnen und Autoren der Anthologie: Maria Anne Anders; Dorothee Brix; Michaela Busenkell; Andrea Dobrowolski; Friederike Giley; Christine Graf; Judith Hennemann; Inge Monika Hofmann; Natascha Huber; Alicia Metz; Andreas Pargger; Nicola Quaß; Tessa Schwartz; Charly Steiger; Martina Weber und Barbara Zeizinger. Musik:  Gudrun Lang-Eurisch (Kontrabass) und Matthias Schubert (Klavier). 

Moderation: Kurt Drawert und Martina Weber.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Textwerkstatt und Lesebühne
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

 

 

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Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft
Wie wirklich ist die Wirklichkeit?
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork

Do., 15. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Wir nehmen unsere menschliche Alltagswirklichkeit durch unsere sechs Sinne wahr, nach indischem Verständnis durch Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen und Denken. Doch können wir uns wirklich darauf verlassen? Asiatische Weisheitslehren kennen eine absolute Wirklichkeit, die Leerheit. Ist Leerheit wirklich leer? Kann man „Leerheit“ verstehen? Wir wollen gemeinsam Antworten auf die Fragen suchen.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

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Klavierabend mit Claire Huangci (Klavier)
Sa., 17. Februar, 19 Uhr Orangerie

Die US-Amerikanische Pianistin Claire Huangci ist ein bekannter Name in Darmstadt und Umgebung, seitdem sie 2009 den 1. Preis beim IX. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt errang. In der Zwischenzeit gastiert sie als Solistin und mit Orchestern in der ganzen Welt. Ein eigens für sie von Cord Meijering komponiertes Klavierkonzert führte sie 2014 im Staatstheater Darmstadt auf. Ihr Programm für die Orangerie setzt sich zusammen aus verschiedenen Werken Fryderyk Chopins (u.a. Variations Brillantes op. 12 und Nocturnes op. 27 und 48) und den 10 Préludes op. 23 von Sergey Rachmaninoff, dessen 75. Todesjahr 2018 gefeiert wird.

Eintritt: 25,- € (Ermäßigung für Mitglieder und Schüler/Studenten)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

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„Mir ist es lieber über Sam zu schweigen…“ – Samuel Büchner, ein gesellschaftlicher Versager? - Vortrag von Dr. Thomas Lange (Darmstadt)
Di., 20. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Die neu erforschte Biographie des Sohnes von Alexander Büchner, Samuel, zeigt einen Mann, der, anders als sein Vater, seine Tante Luise und seine Onkel Georg, Wilhelm und Ludwig nicht auf die Gesellschaft einwirken wollte, weder das Licht der Öffentlichkeit suchte noch einen persönlichen Erfolg. Versagte er vor den Anforderungen der Gesellschaft oder lebte er gar ein privates Gegenmodell?  Dr. Thomas Lange hat die in Frankreich, der Schweiz und Deutschland verstreuten Lebenszeugnisse  recherchiert und versucht eine Deutung dieses „Anti-Büchner“.

Eintritt: 6,- €, für Mitglieder der Luise-Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V
Luise-Büchner-Bibliothek
Agnes Schmidt
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com
Internet: www.luise-buechner-bibliothek.de

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"In Darmstadt bin ich"
Dozent Herr Dr. Fritz Deppert

Mi., 21. Februar, 17-18:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Gedichte und Prosa aus 1982 von Dr. Fritz Deppert. Ein literarischer Streifzug durch Darmstadt mit dem vielseitigen und bekannten Autor Dr. Fritz Deppert, ausgehend von der Frage, warum bleibt man ein Leben lang in der Stadt, in der man geboren ist.

Eintritt frei

Akademie 55plus Darmstadt e. V
Heidelberger Straße 64
64285 Darmstadt
Telefon: 06151-9515557
E-Mail: info@aka55plus.de
Internet:  www.aka55plus.de

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The Argumentative Indian Talks
Forum Politik und Gesellschaft der Deutsch-Indischen Gesellschaft
The specific topics will be published about 4 weeks in advance on the website www.dig-darmstadt.de and via the DIG DA e-mail distribution list.

Mi., 21. Februar/23. Mai/20. Juni, 19 Uhr DIG DA Büro im 4. OG

In the "The Argumentative Indian Talks“ of the Forum Politics and Society we want to talk and discuss about various India related social, historical and political topics. The talk is mixed in German and English (depending on the participants preference).

The specific topics will be published about 4 weeks in advance on the website www.dig-darmstadt.de and via the DIG DA e-mail distribution list.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

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Gesprächsrunde: Kunst der 1960er Jahre
Do., 22. Februar, 19 Uhr Kunst Archiv

In unserer Gesprächsrunde wollen wir die künstlerische Situation in Deutschland und Darmstadt um 1960 sichtbar werden lassen, in der die gestische, abstrakte und informelle Malerei und Skulptur ihren festen Platz im Kunstgeschehen fand und wesentlich zur Stilentwicklung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beitrug. Position beziehen als Zeitzeugen Bernd Krimmel, selbst Maler in Darmstadt, der bis heute sein künstlerisches Werk entwickelt (und an der Ausstellung beteiligt ist) und als Gründungsdirektor des Instituts Mathildenhöhe die Kunst seiner Zeit aktiv mitgestaltete und kommentierte und der Sammler und Gründer des Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft in Freiburg, Franz Armin Morat, der in dieser Zeit eines lebendigen Aufbruchs, das Darmstädter Kunstgeschehen verfolgte. Ebenso ist an der Diskussion Dr. Manfred Großkinsky – Gründungsdirektor des Museum Giersch der Goethe-Universität Frankfurt/Main –  beteiligt, der im vergangenen Jahr mit seinem Team die Ausstellung „Ersehnte Freiheit. Abstraktion in den 1950er Jahren“ eingerichtet hat.

Eintritt: 5,- €, für Mitglieder des Kunst Archivs frei

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

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„Schatten der Todesangst“ Marcel Reich-Ranicki (1920-2013) und seine Autobiographie „Mein Leben“ (1999)
Do., 22. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Karlheinz Müller und Horst Schäfer befassen sich mit einführenden Informationen und Lesung mit Marcel Reich-Ranicki und seiner Autobiographie „Mein Leben“. Dieser war ein sehr großer Erfolg beschieden, nicht zuletzt durch die Verfilmung. Reich-Ranicki schildert nicht nur seinen Werdegang zum populärsten deutschen Literaturkritiker, sondern beschreibt auch eindrücklich die zunehmenden Ausgrenzungen und Verfolgungen der Juden im Nationalsozialismus. 75 Jahre nach dem Warschauer Ghetto-Aufstand sind vor allem die Kapitel, die das „Leben“ im Ghetto und die Rettung darstellen, des Wiederlesens wert.

Mit dieser Veranstaltung leisten Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit auch einen Beitrag zum Darmstädter Gedenkjahr 2018.

Eintritt frei

Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft e. V.
Karlheinz Müller
Telefon: 06155-64271
E-Mail: daundkarlh.mueller@freenet.de

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
mit Alexander-Haas-Bibliothek
Godehard Lehwark
Telefon: 06151-5208107
E-Mail:  info@christenundjuden-darmstadt.de
Internet: www.christenundjuden-darmstadt.de
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

Programmübersicht

Philosophischer Salon

Thema: Ich denke also sind wir. Sein und Erkenntnis im Spannungsfeld von Wissenschaft und Spiritualität
Referent: Dr. rer. nat. Jörg Paul Rachen


So., 25. Februar, 15-18 Uhr 3. Stock, Nebeneingang, Institut für Praxis der Philosophie e.V. (IPPh)

Der Philosophische Salon am Institut für Praxis der Philosophie knüpft an die Tradition der europäischen Salons an und will die persönliche Begegnung zwischen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben, aus Philosophie, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik fördern. Er findet zu wechselnden Themen und manchmal mit eigens eingeladenen Gästen bei Tee/Kaffee und Kuchen im Literaturhaus statt. Die Themen werden auf der Website und über einen Email-Verteiler bekannt gegeben.

Unkostenbeitrag 10,- €

Institut für Praxis der
Philosophie e. V. IPPh
Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151- 368641
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

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„Landgericht“
Ursula Krechels Roman, vor- und zur Diskussion gestellt
40. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
Vorbereitung: Karlheinz Müller, Griesheim

Di., 27. Februar, 18 Uhr II. Stock, Seminarraum (bitte klingeln bei: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit!)

Für Ihren Roman „Landgericht“ wurde die 1947 in Trier geborene Ursula Krechel 2012 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Wie schon für „Shanghai fern von wo“ (2008) hat die Autorin auch für dieses Buch intensiv recherchiert, um das Schicksal eines jüdischen Juristen mit seiner Familie in den Jahren 1933 – 1945 sowie den „Neubeginn“ nach dem Kriege in Mainz darzustellen; es geht unter anderem um die Weiterbeschäftigung von NS-belastete Juristen, um „Wiedergutmachung“ für Verfolgte des Regimes, um jüdische „Störenfriede“, die in der einsetzenden Restauration und in den Zeiten des Wiederaufbaus und des Wirtschaftswunders zu Außenseitern werden. Hinter der Familie Kornitzer, den Hauptfiguren des Romans, steht die historische Figur des R. B. Michaelis mit seiner Familie.

Eintritt frei

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
mit Alexander-Haas-Bibliothek
Godehard Lehwark
Telefon: 06151-5208107
E-Mail:  info@christenundjuden-darmstadt.de
Internet: www.christenundjuden-darmstadt.de
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

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"Sie konnten diesen Gaukler nicht begraben".
Vortrag zum 100. Todestag Frank Wedekinds.
Referentin: Prof. Dr. Ariane Martin (Mainz)

Mi., 28. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Am 9. März 1918 starb Frank Wedekind überraschend im Alter von 53 Jahren. Unter großer öffentlicher Anteilnahme, ein riesiger Trauerzug begleitete den Sarg, wurde Wedekind am 12. März 1918 auf dem Münchner Waldfriedhof beerdigt. Unter den Trauergästen waren Heinrich und Thomas Mann, Erich Mühsam, der junge Bertolt Brecht sowie weitere Schriftsteller, Künstler und Theaterleute. Seine Beerdigung war ein ganz besonderes Ereignis. Heinrich Lautensack, Schriftsteller und Filmautor, sorgte dafür, dass die "Grablegung" wie ein Staatsbegräbnis gefilmt wurde. Zeitgenössische Schilderungen der Beerdigung skandalisierten jedoch die Totenfeier durch groteske Übertreibungen. Der Vortrag wirft einen Blick auf dieses Ereignis und darauf, wie das Geschehen in anekdotischen Erinnerungen von Zeitgenossen zunehmend fiktionalisiert wurde. Er will deutlich machen, wie stark der historische Kern, das Begräbnis eines hoch geschätzten und umstrittenen Schriftstellers, in der Literaturgeschichte überformt werden kann. Im Rückblick auf Wedekinds Leben wird daran erinnert, dass der große Theaterschriftsteller und seine Werke im kulturellen Gedächtnis damals prominent verankert waren - und heute wieder.

Frank-Wedekind-Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Hartmut Vinçon
Telefon: 06151-168897
E-Mail: vincon@h-da.de oder wedekind@h-da.de
Internet: www.frankwedekind-gesellschaft.de 

Programmübersicht

Lesemarathon: Maratona di lettura Giovanni Boccaccio „Il Decamerone“

Do., 01. März, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Der Vorstand und Mitglieder der Società Dante Alighieri lesen.

 

 

Società Dante Alighieri Comitato di Darmstadt e. V.
Italienische Bibliothek
Sabine Henninger
Tel. : 0173-6162980
E-Mail: info@dante-darmstadt.de
Internet: www.dante-darmstadt.de

 

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Lesebühne
Lesungen der Preisträger des Literaturwettbewerbes zur Buchmesse im Ried

Mi., 07. März, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Traditionsgemäß richtet die Gemeinde Stockstadt eine „Buchmesse im Ried“ aus.

Es lesen die Preisträger von 2017: David Emling, Pit Metz, Andreas Roß, Claudia Schmid, Charlotte Hofmann und Martina Weyreter. Es moderieren die Juroren René Granacher und Ralf Schwob.

Eintritt frei.

Zentrum junge Literatur
Textwerkstatt und Lesebühne
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

Programmübersicht

Klavierabend mit Paula Rios (Spanien)
So., 11. März, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

"Virtuosen am Klavier - Aus Spanien nach Paris" hat die spanische Pianistin Paula Rios ihr Konzert betitelt und führt uns zurück in die Welt von Paris in den 1830er Jahren, wo sich die großen Pianisten-Komponisten wie Chopin, Liszt, Thalberg und Kalkbrenner um die Gunst des Publikums wetteiferten. Ihr Schaffen für Klavier wurde erheblich beeinflusst durch den Belcanto-Gesang der Opern von Rossini, Bellini und Donizetti, indem sie versuchten, die menschliche Stimme auf dem Klavier nachzuahmen und zum Singen zu bringen. Dieses Phänomen hat auch Paula Rios zu ihrer neuesten CD "Cantar con los dedos" (Singen mit den Fingern) inspiriert. Die in Madrid lebende Pianistin spielt an diesem Abend auch Werke von ihren Landsleuten Isaac Albéniz, Enrique Granados und Manuel de Falla - ein vielseitiges Programm!

Eintritt: 18,- € (erm.: 13,- €)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

Programmübersicht

Krishnamurti – „Frei sein“
Referenten: Wolfgang Siegel, Manfred Schneider, Horst Raatz
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 15. März, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

„Frei sein“ ist einer der bedeutendsten Schlüsselbegriffe in den Reden von Krishnamurti. Anhand eines Veranstaltungsmitschnitts, Auszügen aus Reden und Überlegungen zur praktischen Umsetzung, versuchen die Referenten in die Gedankengänge Krishnamurtis einzuführen und uns den „Weg“ zum „Frei sein“ aufzuzeigen.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

Programmübersicht

Führung durch die Ausstellung „Geste, Abstraktion und Informel. Malerei und Skulptur in Darmstadt um 1960“
So., 18. März, 11 Uhr Kunst Archiv

In der letzten öffentlichen Führung durch unsere Ausstellung stehen die Darmstädter Künstler im Mittelpunkt, die um 1960 den Weg in die Abstraktion fanden. Künstlerische Anregungen der malerischen Tradition, zurück ins späte 19. Jahrhundert, die französische Malerei und Bildhauerei der 20er, 30er und 40er Jahre und die amerikanische Kunst nach 1945, verarbeiteten die Darmstädter Künstler produktiv und kamen zu sehr eigenständigen Formulierungen von Geste und Abstraktion, die sie im darmstädter und deutschen Kunstgeschehen von 1960 positionierten.

Eintritt: 5,- €, für Mitglieder des Kunst Archivs frei

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

Programmübersicht

Vom Empfänger zum Spender - Indiens Reise in 70 Jahren Unabhängigkeit
Referent: Dr. Jona Dohrmann, Deutsch-Indische Zusammenarbeit (DIZ e.V.)

Mi., 21. März, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Nachdem Indien 1947 die Fesseln des britischen Kolonialismus abgeschüttelt hatte, musste das Land hart kämpfen, um seine schwierige Anfangsphase zu überstehen. Als ein Land, dem immer daran gelegen war, seinen eigenen Kurs zwischen den Supermächten zu halten, profitierte Indien oft von der Entwicklungshilfe und wurde in dieser Hinsicht zu einem der Hauptpartner der deutschen Entwicklungspolitik. Aber die Rolle Indiens hat sich im Laufe der Zeit verändert, und jetzt zielt die indische Außenpolitik auch auf sogenannte Süd-Süd-Partnerschaften mit einem anderen Verständnis von "Entwicklung" ab.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

Programmübersicht

Angela Merisi (1474 – 1540), Gründerin des ersten Säkularinstituts für Frauen
Vortrag von Oriella Bazzica (Milano/Darmstadt)

Fr., 23. März, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Angela Merici, geboren in Desenzano am Gardasee, gründete am 25. November 1535 in Brescia die "Compagnia di Santa Orsola" (Gesellschaft der heiligen Ursula). Die Gemeinschaft widmete sich von Anfang an vor allem der Erziehung und Unterweisung der weiblichen Jugend. Nach Angelas Tod breiteten sich die Ursulinen rasch über Italien hinaus in andere Länder. In Deutschland gibt es auch heute noch in mehreren Orten Ursulinenschulen, so z. B. in Köln, Trier oder Fritzlar.

Eintritt frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V
Luise-Büchner-Bibliothek
Agnes Schmidt
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com
Internet: www.luise-buechner-bibliothek.de

Programmübersicht

Lesebühne SONDERPROGRAMM.
Schnittstellen der Literatur (I): Psychoanalyse und poetischer Text.

Mi., 04. April, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zu Gast ist der renommierte Schweizer Psychoanalytiker Peter Widmer, von dem zuletzt „Die traumatische Verfassung des Subjekts“ erschienen ist. Über die Rolle und Schwierigkeiten des Subjekts im Akt des Sprechens, Schreibens und Träumens wird er referieren. Kurt Drawert spricht mit Peter Widmer und moderiert.

Eintritt frei.

Zentrum junge Literatur
Textwerkstatt und Lesebühne
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

Programmübersicht

Die „schöne große Cousine“ und die „Großmutter der Doktrinäre“ – Heine und sein Verhältnis zu George Sand und Madame de Staël
Vortrag von Annette Seemann (Weimar)

Do., 05. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Neben diesen Genannten gibt es keine andere Schriftstellerin, über die sich Heine je öffentlich geäußert hat. Darin liegt eine erste Gemeinsamkeit der in vielen Aspekten so unterschiedlichen Frauen, die sich aufgrund des Generationsunterschieds nicht kennenlernen konnten. Heinrich Heine (1797-1856) kannte nur George Sand (1804-1876). Was schätzte Heine an den beiden Schriftstellerinnen, was lehnte er ab? Haben die beiden Schriftstellerinnen intellektuelle, künstlerische oder persönliche Gemeinsamkeiten? Was unterscheidet sie? Was ist mittels einer solchen Analyse über Heines Verhältnis zu Schriftstellerkolleginnen auszusagen? Der Vortrag versucht auf diese Fragen zu antworten.

Eintritt: 6 Euro, für Mitglieder der Luise-Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V
Luise-Büchner-Bibliothek
Agnes Schmidt
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com
Internet: www.luise-buechner-bibliothek.de

Programmübersicht

„Noch manche Nacht wird fallen…“
Der christliche Dichter Jochen Klepper (1903-1942) und jüdisches Schicksal

Do., 12. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Karlheinz Müller, Horst Schäfer und Wolfgang Kleber (Klavier) gestalten einen Abend zur Erinnerung an Leben und Werk von Jochen Klepper. Als Klepper 1942 mit Frau und Tochter den Freitod wählte, war dies ein Eingeständnis, daß der Versuch, christliche Existenz, jüdisches Schicksal und nationalkonservatives Denken in Einklang zu bringen, gescheitert war. Noch 1937 wurde sein historischer Roman „Der Vater“ ein großer Erfolg, dann wurde die Verfolgung immer bedrohlicher. Die 1956 postum erschienenen Tagebücher „Unter dem Schatten deiner Flügel“ dokumentieren Leiden und Schicksal dieses Lebens.

Die Veranstaltung ist auch ein Beitrag von Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft und Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit zum Darmstädter Gedenkjahr 2018.

Eintritt frei

Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft e. V.
Karlheinz Müller
Telefon: 06155-64271
E-Mail: daundkarlh.mueller@freenet.de

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
mit Alexander-Haas-Bibliothek
Godehard Lehwark
Telefon: 06151-5208107
E-Mail:  info@christenundjuden-darmstadt.de
Internet: www.christenundjuden-darmstadt.de
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

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Elke Heidenreich, Nurejews Hund - oder von Liebe, Treue und Sehnsucht, Dozentin Frau Margit Pietsch
Fr., 13. April, 15-16:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Eine Lesung mit Musik für Cello und Klavier

Eintritt frei

Akademie 55plus Darmstadt e. V
Heidelberger Straße 64
64285 Darmstadt
Telefon: 06151-9515557
E-Mail: info@aka55plus.de
Internet:  www.aka55plus.de

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GLATZE ZEIGEN! - Ausstellungsbesichtigung
So., 15. April, 12-13 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Besichtigung der Ausstellung
mit Anwesenheit der Künstlerin

Eintritt frei

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Klavierabend mit Yulia Miloslavskaya (Russland)
So., 15. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Yulia Miloslavskaya (www.miloslavskaya.com) gehört zu der jungen Generation aufstrebender Pianistinnen. Während ihrer Ausbildung am Moskauer Konservatorium und der Zürcher Hochschule der Künste bewährte sie sich als Musikerin mit strahlender Präsenz und musikalischer Individualität. Ihr Programm für die Chopin-Gesellschaft setzt sich zusammen aus Werken von Claude Debussy (u.a. Préludes), Johannes Brahms (Intermezzi op. 117 und op. 118) und Sergey Rachmaninow ("Morceaux de fantaisie" II. - IV. op. 3 und Etude tableaux op. 39 Nr. 9) und liefert somit ein musikalisches Panorama von Frankreich über Deutschland bis Russland.

Eintritt: 18,- € (erm. 13,- €)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

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Ursprüngliches Gewahrsein völliger Gegenwärtigkeit
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 19. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Im Dzogchen des tibetischen Buddhismus wird gelehrt: „Mit nicht-dualer Wahrnehmung, dem ursprünglichen Gewahrsein völliger Gegenwärtigkeit, kann die nicht erschaffene Natur des Geistes intuitiv erfahren werden.“ Dieser Satz konfrontiert uns mit mehreren Begriffen, die sich ohne Kenntnis ihrer Bedeutung dem Alltagsverständnis entziehen. Wir wollen uns schrittweise diesem Verständnis nähern und untersuchen, was diese Vorstellung für uns bedeuten kann.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

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10. Darmstädter Tage der Fotografie
„Perspektiven – Strategien fotografischen Handelns“
Fotografiefestival vom 20.-22. April 2018

Fr., 20. - So., 22. April Schauraum, Kunst Archiv und weitere Orte

Vom 20. bis zum 22. April wird Darmstadt wieder für 3 Tage zum Mekka für die Freunde der internationalen Fotokunst. Das Festival widmet sich in seiner 10. Auflage dem Thema „Perspektiven – Strategien fotografischen Handelns“. Dabei wollen die Initiatoren das Fotografische in der Fotografie in den Mittelpunkt stellen. Es wird um Bilder gehen, die die ursprüngliche Kraft der Fotografie bewusst machen und auf zeitgenössische Art weiterentwickeln. Im Schauraum und im Kunst Archiv sowie an 9 weiteren Orten in der Stadt werden dazu künstlerische Fotoarbeiten zu sehen sein. Mehr Informationen finden Sie aktuell auf www.dtdf.de

Darmstädter Tage der Fotografie e. V.
Albrecht Haag,
Alexandra Lechner
Telefon: 06151-271608
E-Mail: info@dtdf.de
Internet: www.dtdf.de

 

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Tag der Weisheit: Die Weisheit des Herzens.


Sa., 28. April, 14-21 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Diese Zusammenkunft wendet sich an ein allgemeines Publikum und handelt nicht von dem Organ Herz, sondern vom Sitz lebendiger Erfahrungen im Leib. Ausgehend von der Kulturgeschichte des Herzens wird die Frage gestellt, was uns das Herz in alltäglicher Erfahrung zu sagen hat.

Vortragende:
Prof. Dr. Ole Hoystad, Oslo
Prof. Dr. Dr. Thomas Fuchs, Heidelberg
Dr. med.Maria Ursula Kreye, Herzschule München

Eintritt: 20,- €, Ermäßigung für Studenten, Schüler, Rentner

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

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Lesebühne SONDERPROGRAMM.
Schnittstellen der Literatur (II): Musik und musikalisches System.

Mi., 02. Mai, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Bernd Leukert, ehemals Musikredakteur beim HR und heute als Kritiker bekannt, ist auch Autor und Komponist von akusmatischer Musik. Wir hören einige seiner Stücke und sprechen darüber, was Akusmatik ist. Im zweiten Teil des Abends stellen Gudrun Lang-Eurisch (Kontrabass) und Matthias Schubert (Klavier), die unsere Lesebühne seit langem musikalisch begleiten, eine neu eingespielte CD vor. Jazz vom Feinsten!

 Eintritt frei.

Zentrum junge Literatur
Textwerkstatt und Lesebühne
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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Ausstellungseröffnung „Der Farbe verpflichtet!“
Highlights aus Esteban Feketes Werk

So., 13. Mai, 11 Uhr Kunst Archiv

Esteban Fekete gehört mit seinem Werk zu den Einzelgängern in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Das Kunst Archiv Darmstadt e.V. bewahrt große Teile seines Nachlasses, so, das gesamte druckgrafische Werk, Ölbilder, Zeichnungen und Holzskulpturen. Sein Wirken zeichnet sich durch die Freude am Experiment aus, so entstanden Hinterglasbilder, Emaillen, Environments, bemalte Keramiken, Schmuck, Buchkunst und vieles mehr. Die Balance zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion kennzeichnet ihn als Einzelgänger in der Kunst des 20. Jahrhunderts in Darmstadt. Die Ausstellung richtet den Fokus das erste Mal auf herausragende Kunstwerke aus den vielen Arbeitsfeldern des Künstlers und dokumentiert anschaulich dessen Lebensleistung.

Öffnungszeiten des Kunst Archivs: Di bis Fr 10.00-13.00 Uhr, Do 10.00-18.00 Uhr

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

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Vor- und zur Diskussion gestellt: Lévi-Strauss. Eine Biographie von Emmanuelle Loyer
41. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
Vorbereitung: Dr. Elisabeth Krimmel, Darmstadt

Di., 15. Mai, 18 Uhr Osteingang, II. Stock, Seminarraum (bitte klingeln bei: Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit!)

Aus bislang unveröffentlichten Dokumenten des persönlichen Archivs von Claude Lévi-Strauss (1908-2009) schildert die Historikerin Emmanuelle Loyer die Persönlichkeit und die Entwicklungen des Ethnologen, Schriftstellers, Melancholikers und Ästheten. Sie entdeckt die Herkunft seines Doppelnamens, beschreibt die Kindheit im jüdisch assimilierten Elternhaus, Jugend- und Studienzeit sowie die lebenslange politische und intellektuelle Suche nach den Koordinaten der menschlichen Existenz. Wie ein Pilger brach Lévi-Strauss zwischen 1935 und 1942 mehrfach in die Urwälder Brasiliens auf, lebte bei vom Aussterben bedrohten Eingeborenen und erforschte den „Übergang ihrer Kulturen aus der Natur in die Kunst“. Jahrelang arbeitete er an einem Inventar der mentalen Innenräume und formte die Grundzüge der modernen „Strukturalen Anthropologie“. Nach dem 2. Weltkrieg kehrte Claude Lévi-Strauss nach Frankreich zurück. In zahlreichen Schriften revolutionierte er die Sehweise auf „primitive Kulturen“. Als 1955 die „Traurigen Tropen“ erschienen, wurde das spannende und poetisch geschriebene Buch ein Welterfolg. Die Franzosen feierten den Wissenschaftler wie einen Nationalhelden. Er selber bewahrte sich bis an sein Lebensende den „Blick aus der Ferne“. - Die Biographie ist 2017 im Suhrkamp Verlag Berlin erschienen, 1088 Seiten.

Eintritt frei

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
mit Alexander-Haas-Bibliothek
Godehard Lehwark
Telefon: 06151-5208107
E-Mail:  info@christenundjuden-darmstadt.de
Internet: www.christenundjuden-darmstadt.de
E-Mail
: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

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Gib nichts auf und halte nichts fest – ein Weg der Spiritualität
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 17. Mai, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Die indische Spiritualität kann vereinfacht in zwei Richtungen eingeteilt werden: in eine asketische, weltverneinende Bewegung und in eine welt- und leibbejahende Richtung. Alle suchen Antworten auf die Fragen: Woher komme ich? Wer bin ich? Warum bin ich hier? Wohin gehe ich? Rational lassen sich dazu ebenso Antworten finden wie auf dem Weg der Mystik. Wir wollen versuchen, Antworten auf die Fragen zu finden und dabei erkennen, was uns selbst entspricht.

Eintritt frei, Spenden willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

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Mary Shelley - Leben und Leidenschaften der Schöpferin des Frankenstein
Lesung mit der Autorin Barbara Sichtermann (Berlin)

Do., 24. Mai, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Barbara Sichtermann, Autorin zahlreicher Bücher über bedeutende Frauen, Trägerin des Luise-Büchner-Preises 2015 erzählt in ihrer Romanbiografie die spannende Geschichte einer inspirierenden, emanzipierten und starken Frau, die für die Liebe große Risiken eingeht und selbstbewusst ihren Traum vom Schreiben verfolgt.

Eintritt: 6,- €, für Mitglieder der Luise-Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V
Luise-Büchner-Bibliothek
Agnes Schmidt
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com
Internet: www.luise-buechner-bibliothek.de

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Philosophischer Salon

Thema: Vom Wert des Zuhörens.
Referentin: Dr. Heidemarie Bennent-Vahle

So., 27. Mai, 15-18 Uhr 3. Stock, Nebeneingang, Institut für Praxis der Philosophie e.V. (IPPh)

Der Philosophische Salon am Institut für Praxis der Philosophie knüpft an die Tradition der europäischen Salons an und will die persönliche Begegnung zwischen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben, aus Philosophie, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik fördern. Er findet zu wechselnden Themen und manchmal mit eigens eingeladenen Gästen bei Tee/Kaffee und Kuchen im Literaturhaus statt. Die Themen werden auf der Website und über einen Email-Verteiler bekannt gegeben.

Unkostenbeitrag 10,- €

Institut für Praxis der
Philosophie e. V. IPPh
Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151- 368641
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

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Kammermusikalischer Abend mit Yeon-Min Park (Klavier), Romain Garioud (Cello) und Aida-Carmen Soanea (Viola)
Sa., 02. Juni, 20 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Ein Höhepunkt des XI. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in Darmstadt im Oktober 2017  war die Darbietung von Chopins Werken für Klavier und Cello von Yeon-Min Park, die den dritten Preis und den Preis für Kammermusik gewann, und dem französischen Cellisten Romain Garioud, vielfach international ausgezeichnet und berühmt für seinen hervorragenden Klang und Sinn für Phrasierung. An diesem Abend hören wir Werke von Chopin für Klaviersolo, für Klavier und Cello und als besonderes Leckerbissen Chopins Klaviertrio op. 8 in der ungewöhnlichen Besetzung für Klavier, Cello und Viola unter der Mitwirkung der charismatischen Violistin Aida Carmen Soanea, u.a. 1. Preisträgerin des Valentino Bucchi-Wettbewerbs in Rom 2005.

Eintritt: 18,- € (erm. 13,- €)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

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Musikalische Soirée mit Mariko Sudo (Klavier) und Alexandra Piperidou (Gesang)
Di., 05. Juni, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Konzert zur Feier des 30. Jubiläums mit der Partnerstadt Plock in Polen.
Werke von deutschen und polnischen Komponisten stehen auf dem Programm, unter anderem Lieder von Johannes Brahms und Werke von Fryderyk Chopin.
Mitwirkende: Mariko Sudo (Klavier), Alexandra Piperidou (Gesang) u.a.

Eintritt frei

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

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Lesebühne SONDERPROGRAMM.
Schnittstellen der Literatur (III): Dichtung und Übersetzung. China.

Mi., 06. Juni, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Mit Wang Jiaxin, der zu den wichtigsten literarischen Stimmen im heutigen China zählt, und Wolfgang Kubin, Sinologe, kongenialer Übersetzer und selbst Autor zahlreicher Gedicht- und Essaybände. Nach den Lesungen spricht Kurt Drawert mit den Autoren über das heutige China, über Probleme des Schreibens, Übersetzens und Publizierens.

Eintritt frei.        

Zentrum junge Literatur
Textwerkstatt und Lesebühne
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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Der Lotus: eine uralte Pflanze und ein kosmisches Symbol
Referentin: Edith Meta Jaenicke
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 14. Juni, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

In Indien wurden die besonderen Eigenschaften dieser Pflanze – ihr Sanskrit-Name ist Padma und steht nicht nur für die Lotusblume, sondern für alles, was eine Lotusform hat – wahrgenommen. Fortan erschien sie in vielen stilisierten Formen im Hinduismus und Buddhismus. Sie wurde in viele andere spirituellen Kulturen aufgenommen, wird als göttliche Blume bezeichnet und ist heute als kosmisches Symbol in der ganzen Welt bekannt. Mit Bildern und Lotus-Zitaten wird diese Vielfalt vorgestellt.

Eintritt frei, Spenden sind willkommen

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

Programmübersicht

Sommerfest im Kunst Archiv
So., 17. Juni, 11 Uhr Kunst Archivs, Foyer und Vortragsraum

Nachdem das Herbstfest im vergangenen Jahr abgesagt werden musste, veranstaltet das Kunst Archiv, zwei Tage vor dem kalendarischen Sommeranfang, ein Spät-Frühjahresfest in der Tradition des Frühlingserwachens. Allen Mitgliedern, Freunden und Förderern des Kunst Archivs, allen Künstlern, Besuchern und Kunstneulingen wollen wir das Kunst Archiv als einen besonderen Ort der Kunst in Darmstadt offerieren. Mit einer vielgestaltigen Festcollage aus Poesie, Musik und Kunst, mit Büchern und Graphik und – das leibliche Wohl nicht vergessend – mit Essen und Trinken, wollen wir an unserem Tag der offenen Tür alle Kunstinteressierte auf die Tätigkeit und die Ziele, auf die Inhaltlichkeit und die Bedeutung des Kunst Archivs für Darmstadt mit allen Sinnen vorsommerlich und heiter erfahrbar machen.

Kunst Archiv Darmstadt e. V.
Claus K. Netuschil
Telefon: 06151-291619
E-Mail: info@kunstarchivdarmstadt.de
Internet: www.kunstarchivdarmstadt.de

Programmübersicht

Ein indisches Dorf stellt sich vor
Mo., 18. Juni, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zum sechsten Mal besucht eine Reisegruppe von vier Jugendlichen – 2 Frauen und 2 Männer – aus indischen Adivasi- (Ureinwohner-) Dörfern Deutschland. Sie geben uns die Gelegenheit, an ihrem Leben mit Tänzen, Liedern, Musik und Diskussionen teilzunehmen. Die Reisen gehen auf die 30-jährige Dorfarbeit alternativer Entwicklungshilfe von Dr. Martin Kämpchen in West-Bengalen zurück.

Spenden erwünscht

Deutsch-Indische Gesellschaft e. V.
Prof. Dr. Klaus Jork
Telefon: 06151-272525
E-Mail: dig-darmstadt@t-online.de
Internet: www.dig-darmstadt.de

Institut für Praxis der
Philosophie e. V. IPPh

Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151- 368641
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

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Klavierabend mit Mariko Sudo (Klavier)
Do., 21. Juni, 20:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

"Erlesene Anschlagskultur, brilliante Technik und frappierende Einfühlsamkeit" wird der Pianistin Mariko Sudo attestiert, die ihr Publikum mit einer breiten Palette des Ausdrucks und einem facettenreichen Spiel begeistert und berührt. Mariko Sudo (marikosudo.com) sieht sich selber als Botschafterin der klassischen Musik und hat ein eigens moderiertes Konzertformat konzipiert, mit dem sie immer schlüssige Programme frisch und lebendig einem interessierten Publikum näher bringt. Wir hören an diesem Abend Teil ihres Programms "Spanische Nächte" mit Werken von Claude Debussy, Isaac Albéniz, Maurice Ravel und Enrique Granados.

Eintritt: 10,- € (für Mitglieder frei)

Chopin-Gesellschaft e. V.
Aleksandra Mikulska, Präsidentin
Telefon: 06155-7952606
E-Mail:jillrabenau@chopin-gesellschaft.de
Internet: www.chopin-gesellschaft.de

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Philosophischer Salon

Thema: Geld und Geschlecht
Referentin: Prof. Dr. Ulrike Teubner

So., 24. Juni, 15-18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Der Philosophische Salon am Institut für Praxis der Philosophie knüpft an die Tradition der europäischen Salons an und will die persönliche Begegnung zwischen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben, aus Philosophie, Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst und Politik fördern. Er findet zu wechselnden Themen und manchmal mit eigens eingeladenen Gästen bei Tee/Kaffee und Kuchen im Literaturhaus statt. Die Themen werden auf der Website und über einen Email-Verteiler bekannt gegeben.

Unkostenbeitrag: 10,- €

Institut für Praxis der
Philosophie e. V. IPPh
Prof. Dr. Gernot Böhme
Telefon: 06151- 368641
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

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