Gesamtprogramm – Literaturhaus Darmstadt

Das Gesamtprogramm umfasst die Veranstaltungen der Vereine im Literaturhaus und der Kooperationspartner.

Lach-Yoga - „Lach dich frei!"
Referentin/Leiterin: Ilse Lohnes
Mittwoch-Treff der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Mi., 17. Dezember, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Lach-Yoga ist eine laute Sofortmeditation. Hier werden Atemübungen des Yoga mit pantomimischen Einlagen ergänzt. Lach-Yoga ermöglicht jedem Menschen, sein Leben mit Freude zu bereichern, Achtsamkeit für seinen Körper zu erlernen, Stress und Ängste abzubauen sowie Selbstheilungskräfte, Körper, Geist und Seele zu mobilisieren. Wir lachen an diesem Abend nach der Methode des indischen Arztes Dr. Madan Kataria, dem Begründer des Lach-Yoga. Die von ihm angewandte Methode basiert auf den Jahrtausende alten Grundlagen des Yogas und den modernen Erkenntnissen der Gelotologie, der Wissenschaft vom Lachen.

Wer viel lacht ist glücklicher, erfolgreicher und gesünder, wie wir an diesem Abend erfahren können.

Eintritt frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Andreas Fiorino, Tel. 06152-54675,
a.fiorino@online.de

Programmübersicht

Was ist das Besondere an der modernen indischen Literatur?
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 15. Januar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Moderne indische Literatur zerfällt in viele Regional-Literaturen und ist andererseits geprägt von der Macht des Englischen. Welche Regional-Literaturen haben Bedeutung erlangt? Was sind die Themen der englischsprachigen Gegenwartsliteratur? An einem Überblick und an Beispielen wollen wir unser Verständnis erweitern.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Prof. Dr. Klaus Jork,
Tel. 06103-52368, jork@em.uni-frankfurt.de

Programmübersicht

Neujahrskonzert/Klavierabend mit dem polnischen DUO GRANAT (Tamara Granat und Rafael Luszczewski)
Sa., 17. Januar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

An diesem Abend möchte die Chopin-Gesellschaft vierhändige Werke von weniger bekannten polnischen Komponisten (Scharwenka, Zarebski, Moszkowski) vorstellen, die alle Mitte des 19. Jahrhunderts in Polen geboren wurden aber dann im Ausland lebten, so dass ihre Werke, die von Volkstänzen sehr beeinflusst wurden teilweise von einer starken Nostalgie geprägt sind. Bekannte vierhändige Werke von Franz Schubert und Fryderyk Chopin runden das Programm ab. Anschließend das traditionelle Chopin-Büffet mit hausgemachten Köstlichkeiten - Beiträge erwünscht!

Eintritt: € 15,-  Reservierung: 06151 54988 oder
E-Mail: christa.heimerl@chopin-gesellschaft.de

Chopin-Gesellschaft e. V.
Internet: www.chopin-Gesellschaft.de

Programmübersicht

22. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
Jüdisches bei Niebergall. - Masel tov zum 200. Geburtstag am 13. Januar.

Di., 20. Januar, 18 Uhr Literaturhaus, Seminarraum, 2. OG

Welche Bezugspunkte auf jüdische Kultur sind bei Ernst Elias Niebergall zu finden? Häufig werden jiddische Redewendungen im Text von „Des Burschen Heimkehr oder: Der tolle Hund“ (1837) oder im „Datterich“ (1841) verwendet oder es fallen die Namen von in Darmstadt bekannten jüdischen Familien. Das gibt eine Ahnung von dem Miteinander von Juden und Christen in der biedermeierlichen Residenzstadt.

Vorbereitung: Udo Steinbeck.

Eintritt frei
Zugang über Eingang Ost - bitte klingeln

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Alexander-Haas-Bibliothek
Telefon: 06151-5208107
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

Programmübersicht

"Pädagogische Provinz (Wanderjahre)"
Vortrag Dr. Ute Promies

Mi., 21. Januar, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zitat: "Nicht über drei Tage soll ich unter einem Dache bleiben" noch heute gültige Regel der Wandergesellen, wenn ihnen keine längere Arbeit gegeben werden kann.
Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden, wie der vollständige Titel lautet, zählt zu den persönlichsten aller Goetheschen Dichtungen und erschien 1821 als erste und 1829 als vollständige Fassung.

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

 

Programmübersicht

Bali - Insel der Götter und Dämonen
Bildvortrag von Klaus Wolff
Mittwoch-Treff (ausnahmsweise am Donnerstag) der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 22. Januar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo auf Bali ein Fest gefeiert wird. Zumeist haben sie einen religiösen, hinduistischen Hintergrund. So spielen denn auch diese Glaubensinhalte eine große Rolle im Alltag, aber auch bei den Tänzen und Schattenspielaufführungen und vor allem bei den eindrucksvollen Zeremonien, wenn die Toten verbrannt werden.

Von all dem, aber auch vom ausgeprägten Sinn für Schönheit und Harmonie, der fast allen Balinesen zu eigen ist, sei es in der Malerei, der Schnitzerei, der Gestaltung von wunderschönen Textilien oder einfach in der Ausgestaltung des Alltags, wird an diesem Abend die Rede sein.

Geprägt ist die Landschaft Balis vor allem durch die fantastischen Reisterrassen sowie geheimnisvolle Berge und Vulkanseen. Dazu die uralten Tempel und ausgedehnten Strände lohnen die weite Reise zu dieser kleinen, südlich des Äquators gelegenen Insel.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de

Auskunft bei Andreas Fiorino,
Tel. 06152-54675, a.fiorino@online.de

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Akademie im Gespräch:
„Was bedeutet das Echo für Darmstadt – heute und morgen?"
Fragen an Chefredakteur Michael Horn

Mo., 26. Januar, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Dr. Michael Horn ist der 5. Chefredakteur des Darmstädter Echos in dessen 67jähriger Geschichte. Seit 1991 arbeitet er als Journalist beim Darmstädter Echo, war Chef vom Dienst, Technischer Leiter und stellvertretender Chefredakteur.
Das Darmstädter Echo ist eine Abonnentenzeitung. Seit einigen Jahren sind die Tageszeitungen mit ständig sinkenden Auflagen konfrontiert. Gleichzeitig werden die Online-Ausgaben immer wichtiger. Wie sieht der Chefradakteur die Entwicklung seiner Zeitung im digitalen Zeitalter? Welche Konsequenzen hat dies für die Mitarbeiter? Auf welche Neuerungen wird sich die Leserschaft einstellen müssen?

Moderation: Heidrun Bleeck und Peter Wagener

Eintritt frei

Akademie 55plus
06151 – 9515557
www.aka55plus.de 

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Dante Alighieri: Dichter im Exil, Dichter der Welt
Do., 29. Januar, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Vortrag: Prof. Dr. Karlheint Stierle
Moderation: Georg Drinnenberg

Eintritt frei

Società Dante-Alighieri, Comitato di Darmstadt e.V.
E-Mail: Info@dante-darmstadt.de

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Lesebühne
Mi., 4. Februar, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Abschlusslesung der Darmstädter Textwerkstatt 2013/2014.

Es lesen: Antje Backwinkel (Frankfurt am Main); Marlies Birkle (Bad Boll); Uta Herdemerten (Köln); Marit Heuß (Dresden); Inge-Monika Hofmann (Mainz); David Krause (Köln) und Andreas Pargger (Lienz/A). Vorstellung der neuen Teilnehmer und der Merck-Stipendiaten 2015: Michaela Busenkell (München); Dennis Mizioch (Heidelberg); Ricarda Kiel (München) und Elke Pickartz (Bensheim).

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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Victoria Woodhull (1838-1927) – die erste Frau, die Präsidentin von Amerika werden wollte
Vortrag von Antje Schrupp (Frankfurt)

Do., 12. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Sie war ein Mädchen aus der Unterschicht, das einen ungewöhnlichen Aufstieg schaffte: Victoria Woodhull, Zeitungsmacherin, Frauenrechtlerin und Sozialistin. Sie versammelte Teile der Frauenbewegung und der Arbeiterbewegung hinter sich und kandidierte 1872 in einer Aufsehen erregenden Kampagne bei den Präsidentschaftswahlen in den USA – fast 50 Jahre vor Einführung des Frauenwahlrechts.

Eintritt: 6 €, für Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V.
Luise-Büchner-Bibliothek
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com

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Klavierabend mit Ivett Gyöngyösi (Ungarn),
1. Preisträgerin des X. Internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs in Darmstadt 2013

Sa., 14. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Auf dem Programm: Werke von Fryderyk Chopin

Ivett Gyöngyösi, herausragende 1. Preisträgerin des Chopin-Wettbewerbs 2013 in Darmstadt, konnte damals vor allem durch ihre Interpretation der Mazurken bestechen, wofür sie auch noch den Mazurkenpreis erhielt und zum Publikumsliebling wurde. Für ihr Konzert bei der Chopin-Gesellschaft hat sie ein Programm zusammengestellt bestehend  ausschließlich aus Werken von Fryderyk Chopin, sodass sie bestimmt wieder an diesem Abend, was nicht zufällig auch noch Valentinstag ist, die Herzen vieler Zuhörer erobern wird.

Eintritt: € 15,-  Reservierung: 06151 54988 oder
E-Mail: christa.heimerl@chopin-gesellschaft.de

Chopin-Gesellschaft e. V.
Internet: www.chopin-Gesellschaft.de

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Goethes Märchen" Die grüne Schlange und die weiße Lilie"
Vortrag Anne Walter

Mi., 18. Februar, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Nach Rudolf Steiner ist dieses Werk, das ein Teil "Aus den Erzählungen deutscher Ausgewanderten" ist, Goethes tiefgründige Abhandlung über sein eigenes Leben und Wirken. Es tritt der Fährmann auf und entspricht der Beschäftigung des Dichters mit den griechischen Mythologien, die Irrlichter als Komponente, die bei Goethe immer wieder auftaucht, da sie einem eigenen Erlebnis zwischen Hanau und Gelnhausen entspringt. Die grüne Schlange (Kupferader) weist auf seine geologischen und mineralogischen Forschungen hin, und auch der weißen Lilie galt seine gärtnerische Hingabe, denn im eigenen Garten wurde sein "Lilienbeet" zu einem Ort, an den Sonntagsausflügler pilgerten, um es zu bewundern.

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

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Bibliotheksgespräch:
Luise Büchners Berichte über die ersten Ärztinnen in Amerika

Do., 19. Februar, 18-20 Uhr Literaturhaus, Luise-Büchner-Bibliothek, 2. OG

In gemütlicher Runde bei Tee und Gebäck wollen wir einen Blick in Luise Büchners Schriften mit Thema Amerika werfen.

Eintritt frei, Spenden willkommen
Zugang über eingang Ost - bitte klingeln

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V.
Luise-Büchner-Bibliothek
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com

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Heinrich Schirmbeck zum 100. Geburtstag
"Der Zopf" mit Aart Veder

Mo., 23. Februar, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Eintritt frei

Gemeinschaftsveranstaltung von
Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft e. V.
Karlheinz Müller
Telefon 06155/64271
und Heinrich-Schirmbeck-Gesellschaft e. V.

 

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Lesebühne
Mi., 4. März, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Lesungen der Preisträger des Literaturwettbewerbes zur Buchmesse im Ried.

Traditionsgemäß richtet die Gemeinde Stockstadt eine „Buchmesse im Ried“ aus, zu deren Programm es gehört, junge und noch nicht etablierte Autoren zu entdecken und zu fördern. Die Preisträger des vergangenen Jahres zum Thema Weltmeister“ stellen sich in Darmstadt vor. Es moderieren die Juroren und Autoren René Granacher und Ralf Schwob.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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Krishnamurti: „Solange unser Geist das Angenehme sucht und das Unangenehme vermeidet, gibt es keine Liebe.“
Referenten: Dr. Ernst Adams (Fischbachtal) und Wolfgang Siegel (Dortmund)
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 12. März, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Anhand der Aufzeichnungen einer Veranstaltung Krishnamurtis werden W. Siegel und Dr. E. Adams Aussagen Krishnamurtis vertiefen und im Gespräch erläutern.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Prof. Dr. Klaus Jork,
Tel. 06103-52368, jork@em.uni-frankfurt.de

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Die Aka im Gespräch:
Katja Behrens – eine Darmstädter Schriftstellerin
Moderation: Walter Schwebel

Mo., 16. März, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Katja Behrens ist nicht nur eine bemerkenswerte Autorin, sie hat auch eine interessante Lebensgeschichte. Wie sie die stadt- und naturbezogenen Themen entdeckt und bearbeitet, wird zwischen den Textauszügen zu Worte kommen.

Eintritt 5 €

Akademie 55plus
Heidrun Bleeck, 06151-715374

 

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23. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
David Grossmann, Eine Frau flieht vor einer Nachricht. 2009

Di., 17. März, 18 Uhr Literaturhaus, Seminarraum, 2. OG

In diesem Anti-Kriegsroman wird beschrieben, wie Ora, eine Mutter von 2 Söhnen, sich vor der Nachricht, dass der eine Sohn im Krieg getötet wird, fürchtet und vor dieser Nachricht auf der Flucht ist. Ora erzählt, getrieben, gehetzt, voll unruhiger Liebe, gegen die Furcht an, kocht und unternimmt große Wanderungen.

Durch diese Schilderungen habe ich sehr viel vom Leben in Israel in all seinen unterschiedlichen Facetten, von den gesellschaftlichen Strömungen und auch von den Landschaften erfahren und gelernt, und ich möchte mit der Lesung einiger Abschnitte aus diesem Buch Neugier und Lust wecken, das gesamte Werk selbst zu lesen.

Schreiben und Leben des Autors David Grossmann, 1954 in Jerusalem geboren, kreuzen sich auf schmerzlichste Weise, als Grossmanns Sohn Uri in den letzten Tagen des Libanon-Krieges ums Leben kommt. David Grossmann hat den  Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2010 erhalten.

Vorbereitung: Andrea Bauer, Pfarrerin i. R.

Eintritt frei
Zugang über Eingang Ost - bitte klingeln

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Alexander-Haas-Bibliothek
Telefon: 06151-5208107
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

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"Wahlverwandtschaften"
Vortrag Prof. Dr. Norbert Bolz

Mi., 18. März, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Der 1809 erschienene Roman behandelt "...eine Liebe über Kreuz", also dem Konflikt zwischen Leidenschaft und Vernunft, der letztendlich ins Chaos führt

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

Programmübersicht

CHOPIN-MARATHON!!!!! Ziel: Alle Klaviersolowerke von Chopin innerhalb von 12 Stunden aufzuführen!!!!!
Sa., 21. März, 11-23 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Ein absolutes Novum! "CHOPIN-MARATHON"

15 - 20 junge Pianisten und Pianistinnen - darunter viele Preisträger unseres Wettbewerbs  und Teilnehmer unseres Meisterkurses - werden   innerhalb von 12 Stunden NON-STOP ALLE Soloklavierwerke von Fryderyk Chopin auf höchstem Niveau aufführen. Wir hoffen auf eine gute Publikumsresonanz bei diesem spannenden und einmaligen  Event. Während des Marathons werden Snacks und Getränke in den Räumen der Chopin-Gesellschaft angeboten.

Der Eintritt für das Publikum ist  mit € 10 ausgesprochen günstig und für Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren sogar kostenfrei.

Chopin-Gesellschaft e. V.
Internet: www.chopin-Gesellschaft.de

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Lesebühne
Mi., 1. April, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zwei Buchvorstellungen: Eric Giebel und Barbara Zeizinger lesen Lyrik und Prosa.

Eric Giebel, dessen Gedichtband „Quecksilber in Manteltaschen“ soeben im POP-Verlag Ludwigsburg erschienen ist, stellt einen Gedichtzyklus vor, der zwischen 2009 und 2013 entstanden ist und in disparaten Assoziationsfeldern von einer Familie erzählt, die nach dem Mauerbau getrennt wurde.

Barbara Zeizinger, als glänzende Lyrikerin vielen bekannt, wird nun aus ihrem ersten Roman „Am weißen Kanal“ lesen, der ebenfalls im POP Verlag Ludwigsburg erschienen ist. Darin geht es um eine Familiengeschichte vor dem Hintergrund von Schuld und Verschuldung zu Zeiten des zweiten Weltkriegs.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

Programmübersicht

Amma - Umarme die Welt mit Liebe!
Bildvortrag von Mitgliedern des M. A. Centers Germany (Brombachtal/Odenwald)
Mittwoch-Treff der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Mi., 8. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Mata Amritanandamayi, auch Amma (Mutter) genannt, ist auf der ganzen Welt für ihre selbstlose Liebe und ihr Mitgefühl allen Menschen gegenüber bekannt. Sie hat ihr gesamtes Leben der Aufgabe gewidmet, die Schmerzen der Armen und all derer, die körperlich oder emotional leiden, zu lindern. Mitglieder des M. A. Centers Germany geben uns an diesem Abend einen Einblick in das Angebot des Centers Germany (Meditation, Ayurveda, Yoga, Kunsttherapie) und in die aufopferungsvolle Arbeit der karitativen Organisation Amma‘s am Hauptsitz in Amritapuri (Kerala/Indien) sowie in den 200 Zweigstellen in ganz Indien.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de

Auskunft bei Andreas Fiorino,
Tel. 06152-54675, a.fiorino@online.de

Programmübersicht

"Wilhelm Meisters Lehrjahre"
Vortrag Dr. Julia Schöll

Mi., 15. April, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zitat:"...mich selbst , ganz wie ich da bin, auszubilden, das war dunkel von Jugend auf mein Wunsch und meine Absicht
Mit schöpferischer Kraft - auf geistigem und sozialem Sektor - Ordnung aus Unordnung zu erreichen!"
Das Werk gilt in der Literaturwissenschaft als Entwicklungsroman und erschien 1795/1796.

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

Programmübersicht

Das Gleichnis vom Wagen – ein Wegweiser zum Erwachen
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 16. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Westliche und östliche Psychologie unterscheiden sich in verschiedenen Aspekten grundlegend. Während Schuld und Ängsten bei uns eine zentrale Rolle zuerkannt wird, steht im Zentrum indischer Lehren die Selbsterkenntnis vor dem Hintergrund einer grundlegenden ethisch-moralischen Orientierung gegenüber der sozialen Gemeinschaft. Können wir aus dem Gleichnis vom Wagen in der Katha-Upanishad Anregungen für Denken und Verhalten im Alltag entnehmen?

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Prof. Dr. Klaus Jork,
Tel. 06103-52368, jork@em.uni-frankfurt.de

Programmübersicht

Akademie im Gespräch:
Beruf Politikerin, Brigitte Zypries im Gespräch mit Daniela Wagner
Moderation: Heidrun Bleeck und Margret Wendling

Fr., 17. April, 18 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Beide sind seit Jahren Berufspolitikerinnen. Brigitte Zypries (SPD) ist Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin. Daniela Wagner (Bündnis 90/ Die Grünen) war Bundestagsabgeordnete und ist Landesvorsitzende der Grünen in Hessen. Über ihre politischen Erfahrungen in Berlin und Darmstadt tauschen sie sich aus.

Eintritt frei

Akademie 55plus
06151 – 9515557
www.aka55plus.de
verantwortlich: Heidrun Bleeck. Tel. 06151 - 715374

Programmübersicht

Barbara Sichtermann (Berlin):
Ich rauche Zigarren und glaube nicht an Gott - Ein Hommage an Louise Aston

Mi., 29. April, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Sie war die deutsche George Sand, nicht nur wegen Zigarren und Hosen. Louise Aston ging mit Männern in Gastwirtschaften, mischte sich in die Politik und die 1848er-Revolution ein, veröffentlichte unter eigenen Namen und wählte ihre Liebhaber selbst.

Barbara Sichtermann gehört zu den führenden Intellektuellen Deutschlands. Sie ist Autorin zahlreicher erfolgreicher Bücher. In ihren Sachbüchern schreibt sie auf sehr eigenwillige, aber undogmatische Weise u. a. über Frauenemanzipation, Pädagogik oder die Entwicklung des deutschen Fernsehens nach der Freigabe des Marktes für Privatanbieter.

Eintritt: 6 Euro, für Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V.
Luise-Büchner-Bibliothek
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com

Programmübersicht

Lesebühne
Mi., 6. Mai, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Buchvorstellung: „Die Signatur deiner Augen. Junge Lyrik aus Deutschland und der Türkei.“

Im Oktober 2014 trafen sich auf Einladung des Goethe-Institutes Istanbul sieben Lyriker der Darmstädter Textwerkstatt mit sieben Dichtern aus der Türkei, um gemeinsam die Übersetzungen ihrer Gedichte zu erarbeiten. Das Ergebnis liegt nun in einer zweisprachigen Ausgabe vor , die der Luxbooks-Verlag in Wiesbaden pünktlich zur Leipziger Buchmesse mit Themenschwerpunkt Türkei herausgebracht hat. Es lesen: Ann-Kathrin Ast, Özlem Özgül Dündar, Marit Heuß, Alicia Metz, Andreas Pargger , Martina Weber und der Herausgeber Kurt Drawert.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

Programmübersicht

Kammerkonzert mit Ani Aghabekyan (Armenien) Violine, und Nico Benadie (Südafrika), Klavier
Sa., 9. Mai, 20 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Chopin komponierte seine "Introduction und Polonaise brillante" noch bevor er seine Heimat für immer verließ. In Wien fand er einen Verleger für dieses Werk, das sofort auch in einer äußerst selten aufgeführten Fassung für Violine und Klavier erschien. Um diese Rarität herum konzipierten die armenische Violinistin Ani Aghabekyan und der südafrikanische Pianist Nico Benadie ein Programm romantischer und post-romantischer Werke, die alle von einem osteuropäischen Geist durchdrungen sind und in der Tonsprache Elemente der volkstümlichen armenischen, ungarischen oder böhmischen Musik aufweisen.

Eintritt: € 15,-  Reservierung: 06151 54988 oder
E-Mail: christa.heimerl@chopin-gesellschaft.de

Chopin-Gesellschaft e. V.
Internet: www.chopin-Gesellschaft.de

Programmübersicht

24. Bibliotheksgespräch in der Alexander-Haas-Bibliothek
Das Schtetl - Die untergegangene Welt der osteuropäischen Juden

Di., 19. Mai, 18 Uhr Literaturhaus, Seminarraum, 2. OG

Die arrivierten intellektuellen Juden schauten peinlich berührt auf ihre armen aus dem Osten zugewanderten „Verwandten“ im Berliner Scheunenviertel. Sie trennten Welten. – Die Welt des osteuropäischen Judentums, die bereits am Untergehen war, als der Rassenwahn der Nazis ihr den Todesstoß versetzte, ist Gegenstand des Standardwerks „Das Schtetl“ von Marc Zborowski und Elizabeth Herzog.

Mit Hilfe dieses Buches, aber auch mit Bildbänden aus seinem Besitz und natürlich mit Martin Bubers „Erzählungen der Chassidim“ stellt Siegmund Krieger das Schtetl als eine Form jüdischen Lebens und Glaubens vor.

Vorbereitung: Siegmund Krieger.

Eintritt frei
Zugang über Eingang Ost - bitte klingeln

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V.
Alexander-Haas-Bibliothek
Telefon: 06151-5208107
E-Mail: info@alexander-haas-bibliothek.de
Internet: www.alexander-haas-bibliothek.de

Programmübersicht

"Makarie als das Geistige" (Wilhelm Meisters Wanderjahre, bes. 3. buch, Kap. 15)
Vortrag Prof. Dr. Yuho Hisayama, Kobe (Japan)

Mi., 20. Mai, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Makarie - Geist, Seele, Einbildungskraft, so steht es im Lexikon, im Wortstamm gleich von makaber, Makel oder mäkeln.
Zitat: "Alles ist gleich, alles ungleich, alles nützlich, alles schädlich, sprechend und stumm, vernünftig und unvernünftig. Und was man von den einzelnen Dingen bekennt, widerspricht sich öfters." "Alle Gesetze sind von Alten und Männern gemacht. Junge und Weiber wollen die Ausnahme. Alte die Regel!" aus Makarien-Archiv

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

Programmübersicht

„Ich, die Verworfenste der Welt“
Vortrag von Jutta Schütz mit Bildern und musikalischer Begleitung durch den Gitarristen David Beyer

Do., 21. Mai, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Als „Zehnte Muse“, als „Phönix von Amerika“, wurde die mexikanische Nonne Sor Juana Inés de la Cruz im 17. Jahrhundert gefeiert. Für eine Frau des Kolonialreiches Neu-Spanien hat sie einen beispiellosen Ruhm erlangt – und das mit überwiegend weltlicher Lyrik. Sie stand im Briefwechsel mit herausragenden Gelehrten und stritt um das Recht der Frau, sich zu bilden.

Eintritt: 6 Euro, für Mitglieder der Luise Büchner-Gesellschaft frei

Luise-Büchner-Gesellschaft e. V.
Luise-Büchner-Bibliothek
Telefon: 06151-599788
E-Mail: luisebuechner@aol.com

Programmübersicht

Tag der Weisheit 2015
Sa., 23. Mai, 14-22 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal und Textwerkstatt 3. OG

Der Tag der Weisheit im IPP 2015 ist ein besonderes Ereignis:
Einerseits handelt es sich um das zehnjährige Bestehen des Instituts für Praxis der Philosophie e.v., IPPh andererseits um eine Kooperation mit der HDA, Fachbereich Gestaltung zur dessen Ausstellung God Bad Taste.
Neben rückblickenden Würdigungen des Institutes wird es zwei Vorträge zur Beziehung von Ethik und Ästhetik geben.
Am Abend ist das Kabarett Kabbaratz im Institut zu Gast.

Eintritt 20,- €

Institut für Praxis der Philosophie e. V. IPPh
Prof. Dr. Gernot Böhme
E-Mail: gboehme@ipph-darmstadt.de
Internet: www.ipph-darmstadt.de

Programmübersicht

Bhagavad Gita
Veranstaltung mit Swami Gurusharanananda
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 28. Mai, 15 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Swami Gurusharanananda vom Ma Anandamayi-Ashram (Omkareshwar, Madhya Pradesh, Indien) erläutert die zeitlose Botschaft dieses indischen Klassikers.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr erwünscht!

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Horst Raatz,
Tel. 06151–782304, horst.raatz@t-online.de

Programmübersicht

Kirtan - The Ecstatic Chant of India
Benefiz-Konzert für die kostenlose Schule des Ma Anandamayi-Ashrams in Omkareshwar (Madhya Pradesh, Indien)

Do., 28. Mai, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Wir freuen uns sehr, dass Acharya Mangalananda und Swami Gurusharanananda vom Ma Anandamayi-Ashram inOmkareshwar (Madhya Pradesh, Indien) wieder zu einem Kirtan (Singen von spirituellen Liedern) nach Darmstadt kommen.

In Indien sagt man, dass ein Kirtan das Herz berührt und öffnet, den Geist mit Reinheit erfüllt und Harmonie und göttliche Liebe in unser Leben bringt. Wer den Namen Gottes singt, vergisst den Körper und die Welt. Wenn man mit Hingabe singt, sind die Wohltaten unermesslich.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr erwünscht!

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Horst Raatz,
Tel. 06151–782304, horst.raatz@t-online.de

Programmübersicht

„Landschaft – im Herzen gespiegelt“
Texte zu Natur und Landschaft von Elisabeth Langgässer

So., 31. Mai, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

im Rahmen von „Literaturland Hessen – Ein Tag für die Literatur“

Iris Stromberger und Karlheinz Müller wollen Lust machen auf die Beschäftigung mit den Landschaftsschilderungen im Werk Elisabeth Langgässers. Sie hat damit insbesondere Natur, Landschaft und Menschen im hessischen Ried ein literarisches Denkmal gesetzt. Anhand ausgewählter Texte u. a. aus Grenze: Besetzte Gebiet. Ballade eines Landes und Gang durch das Ried sowie kurzer Prosastücke und Zitate aus ihrem Briefwechsel wird deutlich gemacht, in welch besonderer Weise Landschaft, Natur und das Leben der Menschen miteinander verwoben sind.

Mit der Veranstaltung möchten wir auf diese wenig bekannte Seite im Werk Elisabeth Langgässers eingehen und Leserinnen und Leser anregen, sich erneut oder vielleicht sogar erstmals mit dieser Schriftstellerin zu beschäftigen.

Iris Stromberger liest ausgewählte Textstellen, Karlheinz Müller gibt eine Einführung und begleitende Informationen.

Eintritt frei

Elisabeth-Langgässer-Gesellschaft e.V.
c/o Karlheinz Müller,
Telefon 06155/64271

 

Programmübersicht

Lesebühne
Mi., 3. Juni, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zwei Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt lesen Lyrik und Prosa: Alicia Metz und Inge Hofmann.

Alicia Metz ist eine der Autorinnen, die am deutsch-türkischen Übersetzungsprojekt mitgewirkt und Gedichte von Gonca Özmen aus Istanbul übersetzt hat. Sie liest Prosaminiaturen und neue Gedichte. Prosa und Lyrik stellt auch Inge Hofmann vor, die literarische Räume erobert, in denen das Sprachlose zur Sprache gebracht wird – denn auch das Schweigen ist ein Text.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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„Wer bin ich?“ – das ist die zentrale Frage der Spiritualität
Referent: Prof. Dr. Klaus Jork
Forum Literatur und Philosophie der Deutsch-Indischen Gesellschaft

Do., 11. Juni, 19 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Ramana Maharshi (1879-1950), der Weise vom Berg Arunachala am Rande von Tiruvannamalai und Lehrer des Advaita Vedanta, wurde gern von westlichen Sinnsuchenden aufgesucht, weil er kein komplexes Lehrsystem vermittelte, sondern seinen Besuchern die Frage zur Aufgabe stellte: "Wer bin ich?" Selbsterkenntnis und Einsicht stellte er als zentrale Fähigkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung heraus. Wir werden versuchen, uns dieser Frage zu nähern.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Deutsch-Indische Gesellschaft Darmstadt-Frankfurt e. V.
Internet: www.dig-darmstadt.de
Auskunft bei Prof. Dr. Klaus Jork,
Tel. 06103-52368, jork@em.uni-frankfurt.de

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"Lehrjahre"
Vortrag Prof. Dr. Hans-Jürgen Schings

Mi., 17. Juni, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Die Geschichte des Wilhelm Meister als begeistertem Theateranhängers (Goethe als Intendant und Darsteller), der alle Höhen und Tiefen eines Schauspielers durchlebt. Er möchte zum Schöpfer eines Nationaltheaters werden, ebenso will er Shakespeares "Hamlet" zur Aufführung bringen und selbstredend auch die Titelrolle verkörpern...!

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

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Klavierabend mit Nadejda Vlaeva (Bulgarien/USA)
Sa., 27. Juni, 20 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Werke von Rameau/Godowsky, Beethoven, Chopin und Liszt

Die aus Bulgarien stammende und heute in New York lebende Pianistin Nadejda Vlaeva ist Preisträgerin zweier Liszt-Klavierwettberbe (in Budapest und Lucca), und ihre erste Solo-CD mit Klavierwerken dieses Komponisten wurde nach ihrem Erscheinen mit dem "Grand Prix du Disque" der ungarischen Franz-Liszt-Gesellschaft ausgezeichnet. Bei ihrem Darmstädter Debut wird sie die große h-moll-Sonate des Chopin-Freundes und Zeitgenossen Franz Liszt in den Mittelpunkt ihres Programms stellen. Daneben erklingen Werke von Beethoven, Rameau-Godowsky und - selbstverständlich - Frédéric Chopin. 

Eintritt: € 15,-  Reservierung: 06151 54988 oder
E-Mail: christa.heimerl@chopin-gesellschaft.de

Chopin-Gesellschaft e. V.
Internet: www.chopin-Gesellschaft.de

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Lesebühne
Mi., 1. Juli, 19:30 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Buchvorstellung: „Johannestriebe“, ein Roman von Brigitte Morgenroth, sowie Prosa von Stefan Kappner.

„Johannestriebe“ ist die Geschichte der Dorfschullehrerin Greta, die im Allgäu der 1950er Jahre die 16-jährige Lili aufnimmt, die bei der Hündin auf dem Hof ihrer Eltern aufwuchs. Die Grenzen zwischen Mensch und Tier scheinen im Mädchen aufgehoben zu sein, was zu Konflikten mit der Dorfgemeinschaft führt und existentielle Fragen aufwirft. Stefan Kappner ist Teilnehmer der Darmstädter Textwerkstatt und stellt ein Romanprojekt vor. Vier Männer zwischen vierzig und fünfzig begeben sich auf eine Reise, um herauszufinden, welche Träume sich noch verwirklichen lassen.

Die Lesebühne ist eine Veranstaltungsreihe der Darmstädter Textwerkstatt und stellt am jeweils ersten Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr im Literaturhaus, Kasinostraße 3, zwei Autoren mit ihren Arbeiten vor. Die Veranstaltung hat Werkstattcharakter und bietet neben der Präsentation den Diskurs. Konzept und Moderation: Kurt Drawert.

Eintritt frei

Zentrum junge Literatur
Kurt Drawert
Telefon: 06151-133904
E-Mail: kurt.drawert@darmstadt.de

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"Goethe als Weltweiser"
Vortrag Prof. Dr. Gernot Böhme

Mi., 15. Juli, 19:45 Uhr Literaturhaus, Vortragssaal

Zitat: "Man sollte ein Mathematiker sein, um ein Weltweiser zu werden!"

Zum Abschluss des Zyklus "Goethes erzählerisches Werk" wird der Frage nachgegangen ist er auch "Ein Weiser in der Welt?"
Er befasst sich mit fast allem, was auch heute noch von Belang ist. Alle Sinnfragen, die gestellt werden können, sind in seinen Werken bereits erfasst, auch wenn er sie nicht alle, aus unserer heutigen Sicht, richtig beantworten konnte.

Eintritt frei

Darmstädter Goethe-Gesellschaft e. V.
Telefon: 06151-9699188
E-Mail: darmstaedter-goethegesellschaft@web.de

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